Bestes BIO – der Test :-)

Bei diesem Artikel handelt es sich um Werbung. Genau genommen wurde ich von der Zeitschrift Schrot und Korn ausgewählt, ein paar Bioprodukte zu testen – „Bestes Bio 2022“. Das ist mein Testbericht…

Konkret ging es um diese Bio-Leckereien…

Die Produkte

Diese Produkte hatte ich mir ausgewählt und gleich losgelegt mit dem Plantagen-Kaffee von Altomayo aus Peru und „Provamel organic bio Barista“.

Altomayo Plantagen Kaffee Peru

Zunächst zum Kaffee. Schon beim Öffnen verströmte er einen sehr guten, aromatischen Duft. Und auch nach dem Überbrühen war es ein Genuss für die Nase. Ob er auch geschmacklich hielt, was der Geruch versprach?
Vor allem bin ich etwas empfindlich was Gerbstoffe im Kaffee angeht, ich bekomme leicht Sodbrennen. Von daher sind neue Kaffee-Sorten immer ein kleines Wagnis. Doch in diesem Fall schmeckte nicht nur mir der Kaffee, sondern auch meinem Magen. Er hatte ein gutes, feines Aroma, und wohl wenig Gerbstoffe.

Provamel Bariasta Coconut

Da ich meist Kaffee mit Milch trinke, probierte ich gleich auch mal die vegane Kokosmilch aus. Im Kaffee hätte ich mir sie vorher nicht vorstellen können. Da ich ja vermehrt vegane Komponenten in meine Ernährung einbringen möchte, hatte ich auch bereits Alternativen aus Hafer probiert. Diese haben mich nicht überzeugt und ich war ehrlich gesagt skeptisch, ob Kokosmilch da geschmacklich besser passen kann.
Nach dem ersten Schluck dachte ich: „Wow, das schmeckt wie Milchkaffee und Zucker drin!“. Wobei eine exotische geschmackliche Note mit dazu kam, also man schmeckte die Kokosmilch heraus. Aber nicht aufdringlich, sondern dezent und lecker. Was ich mir wünschen würde wäre vielleicht eine Abfüllung in Glasflaschen, aber die findet man ja in den meisten Fällen nicht. Ansonsten kann ich diese Milch-Alternative uneingeschränkt empfehlen.

Andechser Bio-Joghurt

Das Joghurt von Andechser war für mich nichts neues. Ich esse es regemäßig, vor allem auch im Müsli. Toll finde ich, dass es sich um ein Bioland-Produkt handelt und somit die Standards für die Tierhaltung noch strenger sind, als die beim Deutschen Bio-Siegel.
Aber auch vom Genuss her ist das Joghurt mein Favorit. Es ist cremig, hat einen frischen und nicht herben Geschmack – wie manch andere Natur-Joghurts. Außerdem bekommt man es im Pfand-Mehrweg-Glas, und nicht nur im Plastikbecher mit Alu-Deckel. Das ist nachhaltig und für mich als regelmäßiger Müllsammler eine sehr wichtige Sache.

Wunder Brød

Dann gings ans Brot Backen… Das Wunder Brød ist auch nichts Neues für mich. Grundsätzlich mag ich Produkte von „Bauck Hof“, da sie meistens gelingen und eigentlich immer ganz gut schmecken.
Am Wunder Brød mag ich die herzhafte Konsistenz sowie die vielen gesunden Inhaltsstoffe. Schließlich steckt in dem Brot kein klassisches Mehl, sondern es besteht hauptsächlich auch Körnern sowie Nüssen, ist also reich an Omega 3-Fettsäuren. Es wurde kein Zucker zugesetzt, ebenso keine Hefe. Dafür ist es reich an Ballaststoffen sowie Proteinen. Und: Es schmeckt richtig schön herzhaft. Besonders hervorzuheben ist aus meiner Sicher, dass es auch noch in Papiertüten verkauft wird, nicht in Plastikverpackungen. Das ist ein absolutes Plus.

Haselnuss Schokocreme

Und – last but not least – eine besondere Leckerei: Die Haselnuss-Schokocreme von Dr. Goerg

Sie könnte etwas mehr nach Nuss schmecken, aber das ist Geschmackssache. Was ich jedoch besonders gut finde: Sie schmeckt nicht zu süß, also gerade richtig. Kein Wunder, denn sie enthält auch keinen Industriezucker, sondern ist mit Kokosblütenzucker gesüßt. Die Konsistenz und Streicheigenschaft ist gut. Palmöl steckt keines in diesem Aufstrich, und er ist vegan, was ein absolutes, ökologisches Plus darstellt. Und man erhält den Aufstrich in einem Glas, und nicht in einem Plastikbehälter.

Es gibt sehr viele gute, leckere und gesunde Bioprodukte. – Gesund für Mensch UND Natur!

Danke an Schrot & Korn, dass ich testen durfte! Und vielleicht seid ihr auch neugierig geworden?

9 Gedanken zu “Bestes BIO – der Test :-)

      • Ich probiere immer andere, je nachdem, wo ich einkaufe, und bin auch beim Mischungsverhältnis eher Milchkaffeetrinkerin, zuweilen nehme ich sogar halb Bohnenkaffee, halb Lupine. Das ist dann besonders mild und verringert den Koffein-Konsum.
        Ich glaube, das Ungewohnte rührt daher, dass man jahrzehntealte Geschmacksgewohnheiten verinnerlicht hat, und unbewusst vergleicht. Ich habe sonst auch jahrelang fettarme Kuhmilch verwendet, da ist der Umstieg möglicherweise weniger krass. Man vermisst ansonsten am ehesten das Fett als Geschmacksträger, denke ich.
        Kann sein, dass du mit dem Geschmack von Mandelmilch zufriedener wärst, als mit Hafer.

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