Große Felsen, kleine Wunder

Gestern hatte es geschneit, aber es war einfach zu mild und der Schnee bleib hier bei uns in der Gemeinde nicht liegen. Ich wollte aber unbedingt durch den Schnee stapfen. Und so blieb mir nichts anderes übrig: Ich musste höher hinaus und brach auf in die Berge…

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Kleine Wunder zum dritten Advent

Ich wünsche allen einen schönen dritten Advent mit diesem kleinen Stern hier. Entdeckt habe ich ihn in meiner Wohnung und ich weiß, es sind noch mehr von ihnen da. Kleine Wunder kann man in dieser dunklen Jahreszeit sehr gut gebrauchen, wo draußen fast nichts blüht, die Vögel verstummt sind, und kein Insekt mehr durch die Gegend summt. – Von den Auswirkungen der unsichtbaren Gefahr ganz zu schweigen, die uns in den Medien jeden Tag zunehmend wieder in Angst auslösenden, hollywoodreifen Endzeit-Bildern vor Augen geführt wird.

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Kleine Wunder ganz groß II

Heute habe ich wieder ein paar Bilder von kleinen Wundern. Dieses Mal ist es nicht der Weihnachtskaktus, sondern die Blüte der Kapuzinerkresse. Die hat sich noch prächtig entwickelt nach einer Durststrecke im Sommer und hängt voller Blüten. Man kann die Blätter als Würze nutzen, die Blüten als Grundlage für einen antiviralen und antibiotischen Kräuteressig. Und selbst die Früchte lassen sich einlegen und wie Kapern nutzen.

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Kleine Wunder ganz groß

So, nun ist es also soweit: Ein Monat lang Lockdown, und das ausgerechnet im gefühlt trübsten aller Monate. Während mir die Regeln grundsätzlich etwas absurd erschienen (max. 10 Personen von zwei Haushalten in der Öffenltichkeit – aber Millionen Kinder fünfmal pro Woche in überfüllten Schulbussen), ist natürlich eines klar: Distanzierung muss sein, denn das Virus ist gefährlich und wir müssen es ernst nehmen! Doch anstatt an diesem trüben Tag über all das nachzudenken, habe ich einfach mal auf meine Fensterbank geschaut. Dort blühen schon beide Weihnachtskakteen – offenbar haben sie keinen Kalender zur Hand. 😉

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