Kormorane auf dem Baum

Was ist denn das für ein komischer Vogel…?

Gestern staunte ich nicht schlecht, als ich mal wieder im Laubenheimer Ried ein paar Bilder schießen wollte. Ich ging durch das Naturschutzgebiet, sammelte bei der Gelegenheit ein paar Weißblechdosen auf, die ein Schmutzfink dort hinterlassen hatte. Und dann sah ich einige Vögel in einem Baum sitzen: Einer spreizte die schwarzen Flügel, vielleicht um die Wärme der wenigen Sonnenstrahlen einzufangen? Eh ich mich versah, waren sie praktisch überall. Auf dem Baum, in der Luft und im Wasser. Doch was waren das für Vögel? Schmutzfinken waren es jedenfalls nicht… 😉

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Das Meerchen und mehr…

Wasser ist Leben. Es beherbergt unzählige Arten, bildet riesige Ökosysteme, hat unvorstellbare Wunder hervorgebracht, verbirgt Geheimnisse vor uns und weckt in vielen die Sehnsucht nach der Weite. Wasser finden wir im Meer, aber auch in Flüssen, Seen, Tümpeln, Bächen,… Es fällt momentan wieder (zum Glück) vermehrt vom Himmel in flüssigem oder gefrorenem Zustand, ab und zu auch als Nebel kondensiert. Und wir bestehen zu einem Großteil daraus. Das Leben auf diesem Planeten ist untrennbar mit dem Wasser verbunden und von ihm abhängig. Grund genug, einen kleinen Blick auf das „Kühle Nass“ zu werfen, und auf einige der wundervollen Wasserwelten, die es hervorgebracht hat.

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...um es dann in all ihrer Schönheit zu tun.

Der, die oder das Blob?

Nach meinem Post über Pilze darf natürlich folgende Frage hier nicht fehlen: Was ist ein Blob? Das fragt sich auch die Wissenschaft. Ist es Pilz oder Tier? Eine Pflanze scheint es nicht zu sein. Jedenfalls hat das Wesen einiges auf Lager, es kann sein Wissen mit einem Artgenossen teilen, kann sich binnen Minuten heilen und einen Irrgarten auf dem kürzesten Weg durchqueren, wenn es in dessen Mitte was Gutes zu Essen findet. Dazu zählt z.B. morsches Holz… Ein Gehirn hat das Wesen nicht, ebenso keine Augen, keinen Mund und sonst nichts, was an ein Tier erinnern würde. Eher ähnelt es in seiner Gestalt eindeutig einem Schleimpilz, hat aber eben auch einige tierische Eigenschaften zu bieten. Es handelt sich bei dem Wesen um einen Einzeller. Das heißt, es besteht aus nur einer Zelle, die über mehrere Zellkerne verfügt. Ob es sich nun um den Blob, die oder das Blob handelt – selbst das ist noch ein Mysterium. Schließlich gibt es beim Blob insgesamt 720 verschiedene Geschlechter. Wer ihn mal live erleben möchte, kann im Pariser Zoo vorbeischauen. Dort gibt es ihn zu sehen – den „vielköpfigen Schleim“, wie ihn die Wissenschaft bezeichnet.

Spinne fängt Biene...

Bienen-Mörder…

Heute war ich im Laubenheimer Ried unterwegs. Leider waren keine Zugvögel unterwegs. Die wollte ich eigentlich mal fotografieren. Dafür habe ich ein paar Pflanzen fotografiert und dabei ist mir auch diese Honigbiene aufgefallen. Ich machte ein paar Bilder von ihr, ging dann weiter. Und als ich zu Hause angekommen war, habe ich erst am Laptop gesehen, was ich da wirklich fotografiert hatte: Eine Biene, eine Spinne und ein „Giftmord“… 😉

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Ein Pilz

Von den größten aller Wesen…

Der heutige Beitrag ist eine kleine Fortsetzung von Lass mal rüber wachsen… Denn dort kamen die Pilze einfach zu kurz. Dabei sind sie beinahe die heimlichen Herrscher dieses Planeten, extrem widerstandsfähig und vermehren sich rasant. Ob nun auf Lebensmitteln, auf Pflanzen, oder auch an und ihn Säugetieren, in Bäumen oder eben in der Erde… – Es gibt sie in verblüffend großer Vielfalt. Und vor allem: Schönheit!

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Aus die Maus?

Gestern stieß ich auf ein Nest der besonderen Art: Mäuse hatten sich in einem alten Holzofen eingenistet, den ich in einem unbewohnten Nebengebäude abgestellt hatte. Was tun?! Hausmäuse gelten als Schädlinge und die wenigsten wollen sie gerne um sich herum wuseln sehen. Das gilt zumindest für die wilden Varianten der Tiere. Gezüchtete Mäuse werden ja auch als Haustier gehalten. Natürlich fressen die wilden Mäuse vieles, was ihnen zwischen die Zähne kommt. Auch nagen sie Dinge an und sorgen so für Fraß-Schäden. (Scheinbar haben es ihnen Gummischläuche an Waschmaschinen ganz besonders angetan, wie ich feststellen musste…) Und sie verbreiten Krankheiten. Zugleich sind sie aber auch faszinierende, soziale und empfindsame Lebewesen.

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Alte und dicke Eichen stehen bei den Gräbern

Lass mal rüber wachsen…

Viele Gärtner wissen, dass man bestimmte Pflanzen kombinieren sollte, um eine gute Wechselwirkung zu erreichen. Lauch pflanzt man zu Möhren, da sie sich gegenseitig Fressfeinde vom Leib halten, die Kapuzinerkresse hält Kartoffelkäfer fern. Und Lavendel pflanzt man zu Rosen. Aber da ist noch sehr viel mehr: Pfanzen stehen praktisch über ein „grünes Netz“ untereinander in Verbindung, können über weite Distanzen kommunizieren, Hilfe herbeirufen. Und wie es scheint besitzen zumindest Bäume ein Gedächtnis!

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Gartenkreuzspinne im Netz

Ich glaub, ich spinne…

Paaaaniiiik! Eine haarige, riiiiesige Spinne klettert mit ihren acht Beinen langsam die Wand herunter und so mancher mit einer Arachnophobie rennt umso schneller aus dem Raum, um eine Waffe zu holen, mit der er dieses Monster außer Gefecht setzen kann. Doch tut es nicht auch ein Glas, mit dem man die Spinne fängt und sie dann vor die Tür setzt? Anders als die landläufige Meinung tut man den Spinnen mit dem Ausquartieren sogar einen Gefallen. Denn viele Tiere würden den Winter ohnehin im Haus nicht überleben. Und das wäre schade, denn Spinnen sind wunderbare Wesen und zugleich wertvolle Bewohner unserer Ökosysteme!

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