Tag der Umwelt

Heute ist internationaler Tag der Umwelt. Alleine das Wort „Umwelt“ lässt einen Trugschluss zu. Es müsste besser „Mitwelt“ heißen. Denn ohne diese Mitwelt kann auch der Mensch nicht überleben. Er ist abhängig von der Natur, dem Klima, dem Wetter, den Bienen, den Vögeln, dem Regen, der Sonne, dem Wind. Ja, er verdankt seine Existenz u.a. dem Regenwurm und den vielen anderen Mikro- und Marko-Organismen, die die Böden fruchtbar machen. Der Mensch ist auch psychisch, geistig und spirituell mit der Natur verbunden und von ihr abhängig. Er hat das nur teilweise verdrängt. Um dies zu ändern macht es Sinn, mal einen Kraftort aufzusuchen.

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Die Ziege mit dem irren Blick

Ja, was ist denn das?!

Heute war ich in der Wetterau unterwegs. Nachdem ich bei Selters kurz die Salzwiesen gesehen habe, und die renaturierte Nidder angeschaut, wurde mir bald klar: Ich würde heute keinen Salzwiesen-Rundweg mitten in der Sonne laufen können. Meine Arme waren schon rot und nicht weit von einem ordentlichen Sonnenbrand. Was also tun? Genau: In den Wald flüchten. Und dort fand ich dann etwas…

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Steinkauz schaut aus der Röhre

Steinkäuze gesucht – UFOs gefunden…?

Heute war ich zur Dämmerung im Garten und hatte meine Kamera mit Stativ aufgestellt. Denn ich wollte die Steinkäuze mal live sehen, hören und vor allem mit meiner Spiegelreflex-Kamera filmen. Mit dem Video das hat leider nicht so funktioniert wie geplant. Aber ein Bild von der Dame in der Röhre konnte ich machen. Ich beobachtete das Verhalten der Beiden und als es dunkel war, trat ich den Heimweg an. Und dann sah ich am Himmel seltsame Lichter.  UFOs?

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Die Drachen sind los…

Artenschutz vor der Haustür – das kann nicht nur mit einem Naturteich sehr gut gelingen. Ich hatte ja vor fast drei Jahren einen Naturteich in meinem Garten angelegt. Nachdem letztes Jahr die Kaulquappen durch die Gegend schossen und danach alle zur Feier des Landgangs ein Froschkonzert anstimmten, habe ich auch dieses Jahr wieder zwei Frösche im Teich entdeckt. Doch da lebt noch sehr viel mehr: Ruderwanzen, Rückenschwimmer, Schnecken, Wasserläufer, Wasserkäfer. Und jede Menge Molche… Sie haben vom Aussehen her etwas von Drachen. Zwei männliche Tiere konnte ich heute auch beim Kampf um Leben und Tod fotografieren. – Naja gut, es war „nur“ ein Kampf ums Weibchen und darum, wer sich fortpflanzen darf. Aber das ist ja am Ende auch irgendwie die Frage nach „Sein“ oder „nicht Sein.“. Und dann war da ja auch noch der Molch auf der Jagd…

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Frohe Ostern

Ostern steht für den Neubeginn, aber auch für den Glauben daran, dass sich alles zum Guten wenden wird. So leuchtet ein Licht der Hoffnung für die Welt und für uns alle, dass wir aus dieser Krise gestärkt hervorgehen können. Die Welt kann sich ändern, indem wir uns ändern und anpassen. Die Krise beweist: Wir können soziale Verantwortung zeigen, uns engagieren und das Große Ganze im Blick haben. Übernehmen wir nun auch Verantwortung für den Erhalt und Schutz dieser Welt! Sie ist unsere Lebensgrundlage, und wir haben nur eine! Ich wünsche uns allen ein frohes Osterfest.

Die Venus

Ein Blick in die Osternacht

Es ist Ostern, an dem wir die Wiederauferstehung feiern. Nach dem Ende kam damals ein neuer Anfang. Einer, der alles verändern sollte. Wenn man sich heute auf der Welt umschaut, scheint einem diese Wiederauferstehung so fern. Doch vielleicht ist es gerade die Ferne, in die wir heute blicken sollten. Weitab von unseren kleinkarierten, selbst kreierten Krisen finden wir es: Dieses Heilige der Osternacht, das in Wirklickeit an jedem anderen Tag des Jahres da ist. Das über unseren Köpfen strahlt, das uns erhellen könnte, wenn wir es denn zuließen. Und doch sind wir so geblendet von unserem eigenen Licht, dass wir das Göttliche gar nicht mehr erkennen können. Grund genug für mich, einen Blick in die Osternacht zu werfen…

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Wildbiene im Anlfug

Das Hotel ist eröffnet…

Also das Wildbienen-Hotel. Und nicht nur eines. Ich habe ja gleich mehrere bei mir installiert und sie werden momentan förmlich überrannt. Überall summt und brummt es. Das freut mich – für die Bienen und für meine Obstbäume. Die werden dann auch schön bestäubt und bringen hoffentlich viele Pfirsische, Birnen, Äpfel, Kirschen und Pflaumen…  Das große Summen wird jedenfalls am Wochenende richtig losgehen. Es sollen 20°C warm werden. Hier ein paar Impressionen der letzten Tage.

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