Aus aktuellem Anlass…

Die Ereignisse überschlagen sich und man glaubt, im falschen Film zu sein. Kennt ihr noch Kirk und die Enterprise? Wenn es da zum Konflikt kam, wurden die Kapitäne beider Schiffe oft von irgendwelchen Aliens auf eine Welt gebeamt, um dort gegeneinander zu kämpfen. Wie wäre es wohl, wenn auch in unserer Welt bei solchen Konflikten nur die Anführer selbst kämpfen müssten? Ich glaube, es gäbe nur noch selten Kriege. Denn es ist so gut wie nie der Präsident oder Anführer, der sein Leben und seine Gesundheit aufs Spiel setzt, sein Haus oder seine Heimat verliert…

Lücken im Fels

Unglaublich!

Menschen protestieren gegen Corona-Maßnahmen, ohne Masken. Und man fragt sich tatsächlich noch, ob man es wagen soll, diese illegalen Demonstrationen zu unterbinden? Ob man strengere Schutz-Maßnahmen erwägen sollte, angesichts stark steigender Zahlen, sowie Pflegekräfte und Ärzte, die aufgrund der Ignoranz draufgehen? Und dies, weil man Angst hat, das könnte die Demokratie auf die Probe stellen?

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Sonne

Nur ein bisschen dunkler…

Heute hat sich ein Blick an den Himmel gelohnt. Während es in nördlichen Breiten eine ringförmige Sonnenfinsternis gab, war hier nur eine partielle zu sehen. Aber trotzdem ein sehr beeindruckendes Wunder. Für mich ist es auch immer schön, einen Blick auf solche natürlichen, gewaltigen Naturereignisse zu werfen. Hierauf hat der Mensch keinen Einfluss und kann dieses Wunder nicht zerstören, so wie er es millionenfach auf der Erde tut. Auf dem Beitragsbild ist die volle Sonne zu sehen, aber hier gibt es auch ein Foto zu sehen vom Höhepunkt der Finsternis mit ensprechendem Filter…

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Gaias Geist

Heute, für den Tag der Erde, habe ich eine kleine Kurzgeschichte vorbereitet. Gaia ist eine der ersten Gottheiten und stammt aus der griechischen Mythologie. Sie symbolisiert die Erde in Person und irgendwie erscheint es mir sinnvoll, das mal in eine kleine Geschichte zu verpacken. Eine kurze, nachdenkliche Geschichte über das Hier und Heute…

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Natur und Industrie - dicht an dicht...

Auf in den Sand…

Nachdem sich mein Fuß nun wieder erholt hatte, ging es endlich in den Mainzer Sand und den angrenzenden Lennebergwald. Ich finde es immer wieder wundervoll zu sehen, wie so nahe einer dicht besiedelten Landeshauptstadt wie Mainz – im Ballungsraum Rhein-Main – so schöne Naturschätze existieren können. Warum ausgerechnet ein Krieg zum Erhalt des Mainzer Sandes beigetragen hat, dazu später mehr…

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Blickwinkel

Heute war ich mal wieder im Laubenheimer Ried unterwegs. Dort haben sich die Teiche glücklicherweise deutlich gefüllt. Zwar ist der Stand noch nicht ideal, aber es haben sich schon viele Vögel eingefunden. Dazu zählt auch der bedrohte Kiebitz, der dort in einem der Biotope wohl brüten wird. Letztes Jahr gab es zwei Brutpaare und es bleibt zu hoffen, dass es dieses Jahr mehr werden. Einen Kiebitz habe ich leider nicht gesehen, dafür viele andere Vögel, und völlig andere Blickwinkel.

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