Insektenhotel Menorca

Damit es weiter summt und singt…

Heute möchte ich euch Vivara – den Spezialisten für Naturschutzprodukte vorstellen. Gerne habe ich einige zur Verfügung gestellte Produkte getestet, wie u.a. das Insektenhotel Menorca und den Kunstnistkasten für die Mehlschwalbe. Die Ergebnisse und einige Fakten rund um Wildbienen sowie Singvögel findet ihr im heutigen Post.

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Hier und jetzt!

Im Hier und Jetzt!

Heute hab ich den Feiertag trotz nasskaltem Wetter genutzt und war ein bisschen in den Weinbergen unterwegs. Dabei bin ich bewusst nicht schnell gelaufen, sondern eher geschlendert. Ich habe mal beobachtet, welche Dinge meine Aufmerksamkeit auf sich zogen, wo ich doch eigentlich nur ein bisschen Geh-Meditation üben wollte. Dabei habe ich einmal mehr festgestellt: Die Feststellung, dass unsere Gedanken oftmals wie ein Affe im Kopf umherspringen, passt ganz gut.

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Eure Stimme zählt!

Heute möchte ich auf den „Arbeitskreis Umwelt Mombach e.V.“ hinweisen. Mombach ist ein Stadtteil von Mainz und liegt daher in einem Ballungsraum. Es verschwinden immer mehr Naturflächen, werden zugebaut durch Straßen oder Häuser. In Mainz und seinem Umland sind Wohnungen heiß begehrt. Die Nähe zur hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, aber auch zur Wirtschaftsmetropole Frankfurt am Main, tragen dazu bei. Die intensive Landwirtschaft tut ihr Übriges, die Natur muss immer öfter weichen. Doch es gibt auch Gegenbewegungen. Eine davon hat der „Arbeitskreis Umwelt Mombach e.V.“ angestoßen. Er engagiert sich ganz praktisch im Natur- und Artenschutz. Und er braucht nun unsere Stimme.

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...um es dann in all ihrer Schönheit zu tun.

Der, die oder das Blob?

Nach meinem Post über Pilze darf natürlich folgende Frage hier nicht fehlen: Was ist ein Blob? Das fragt sich auch die Wissenschaft. Ist es Pilz oder Tier? Eine Pflanze scheint es nicht zu sein. Jedenfalls hat das Wesen einiges auf Lager, es kann sein Wissen mit einem Artgenossen teilen, kann sich binnen Minuten heilen und einen Irrgarten auf dem kürzesten Weg durchqueren, wenn es in dessen Mitte was Gutes zu Essen findet. Dazu zählt z.B. morsches Holz… Ein Gehirn hat das Wesen nicht, ebenso keine Augen, keinen Mund und sonst nichts, was an ein Tier erinnern würde. Eher ähnelt es in seiner Gestalt eindeutig einem Schleimpilz, hat aber eben auch einige tierische Eigenschaften zu bieten. Es handelt sich bei dem Wesen um einen Einzeller. Das heißt, es besteht aus nur einer Zelle, die über mehrere Zellkerne verfügt. Ob es sich nun um den Blob, die oder das Blob handelt – selbst das ist noch ein Mysterium. Schließlich gibt es beim Blob insgesamt 720 verschiedene Geschlechter. Wer ihn mal live erleben möchte, kann im Pariser Zoo vorbeischauen. Dort gibt es ihn zu sehen – den „vielköpfigen Schleim“, wie ihn die Wissenschaft bezeichnet.

Spinne fängt Biene...

Bienen-Mörder…

Heute war ich im Laubenheimer Ried unterwegs. Leider waren keine Zugvögel unterwegs. Die wollte ich eigentlich mal fotografieren. Dafür habe ich ein paar Pflanzen fotografiert und dabei ist mir auch diese Honigbiene aufgefallen. Ich machte ein paar Bilder von ihr, ging dann weiter. Und als ich zu Hause angekommen war, habe ich erst am Laptop gesehen, was ich da wirklich fotografiert hatte: Eine Biene, eine Spinne und ein „Giftmord“… 😉

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Ein Pilz

Von den größten aller Wesen…

Der heutige Beitrag ist eine kleine Fortsetzung von Lass mal rüber wachsen… Denn dort kamen die Pilze einfach zu kurz. Dabei sind sie beinahe die heimlichen Herrscher dieses Planeten, extrem widerstandsfähig und vermehren sich rasant. Ob nun auf Lebensmitteln, auf Pflanzen, oder auch an und ihn Säugetieren, in Bäumen oder eben in der Erde… – Es gibt sie in verblüffend großer Vielfalt. Und vor allem: Schönheit!

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Aus die Maus?

Gestern stieß ich auf ein Nest der besonderen Art: Mäuse hatten sich in einem alten Holzofen eingenistet, den ich in einem unbewohnten Nebengebäude abgestellt hatte. Was tun?! Hausmäuse gelten als Schädlinge und die wenigsten wollen sie gerne um sich herum wuseln sehen. Das gilt zumindest für die wilden Varianten der Tiere. Gezüchtete Mäuse werden ja auch als Haustier gehalten. Natürlich fressen die wilden Mäuse vieles, was ihnen zwischen die Zähne kommt. Auch nagen sie Dinge an und sorgen so für Fraß-Schäden. (Scheinbar haben es ihnen Gummischläuche an Waschmaschinen ganz besonders angetan, wie ich feststellen musste…) Und sie verbreiten Krankheiten. Zugleich sind sie aber auch faszinierende, soziale und empfindsame Lebewesen.

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Alte und dicke Eichen stehen bei den Gräbern

Lass mal rüber wachsen…

Viele Gärtner wissen, dass man bestimmte Pflanzen kombinieren sollte, um eine gute Wechselwirkung zu erreichen. Lauch pflanzt man zu Möhren, da sie sich gegenseitig Fressfeinde vom Leib halten, die Kapuzinerkresse hält Kartoffelkäfer fern. Und Lavendel pflanzt man zu Rosen. Aber da ist noch sehr viel mehr: Pfanzen stehen praktisch über ein „grünes Netz“ untereinander in Verbindung, können über weite Distanzen kommunizieren, Hilfe herbeirufen. Und wie es scheint besitzen zumindest Bäume ein Gedächtnis!

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