Tatwaffe

Die Tatwaffe…

In den nächsten Tagen werde ich an meinem neuen Öko-Krimi weiterschreiben: In Rheinhessen treibt ein Ritualmörder sein Unwesen, tötet mit tierischen Tatwaffen und hinterlässt mysteriöse Märchen bei den Opfern. Mit dem Krimi thematisiere ich die Massentierhaltung und habe hierzu auch schon recherchiert.

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Kraft der Tiere

Haustiere haben einen positiven Einfluss auf die Stimmungslage von uns Menschen. Alleine das Streicheln einer Fellnase beruhigt, senkt Herzfrequenz und Blutdruck, bietet Entspannung und Trost. Die meisten Halter von Katze, Hund, Hase & Co. können zudem ein Lied davon singen, wie empathisch ihre tierischen Mitbewohner sind. Wenn die nämlich spüren, dass es ihrem menschlichen Freund schlecht geht, kommen sie zu ihm und versuchen ihn aufzumuntern, schnurren oder stupsen ihn mit der Nase an, fordern zum Spielen oder Schmusen auf. Auch zwischenmenschliche Beziehungen werden durch Tiere gefördert, sie werden harmonischer. Eine Gruppe, die sich um ein Tier kümmert, erfährt mehr Zusammenhalt. Das kann man in einer Familie beobachten, in einer Schulklasse, im Büro – oder auch in einer Wohnungslosen-Herberge. Das erzählte mir Herbergsleiter Sascha Horn während meiner Krimilesung in Bingen am 29. November.

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Unser aller Erbe

So, jetzt ist es raus: Mein neues Buch – wieder ein Krimi!
Und mit seinem Titel „Unser aller Erbe“ ist auch drin, was drauf steht.

Alle die mich kennen, ahnen schon, dass das Buch einen ökologischen Hintergrund hat. Und sie haben Recht.
Als Nachfolger vom „Todes Mais“ muss das einfach so sein. Und auch Kommissar Kelchbrunner und seine Kollegin Juvanic sind wieder die ermittelnden Kommissare.

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