Baumschnecke

Augen auf!

Die Corona-Krise ist in den Medien sehr präsent. Doch es gibt ein anderes, auch sehr drängendes Problem. Darüber berichtet man aber nur am Rande. Man könnte nun aus dieser Corona-Krise wachsen, und die geplanten Fördermaßnahmen für die Wirtschaft mit gesundem Menschenverstand umsetzen. Das Problem ist jedoch, dass dieser Menschenverstand spätestens dort aussetzt, wo Egoismus und Gier beginnen.

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REGEN

Ganz aus dem Häuschen…

Heute habe ich seit langer Zeit mal wieder ein paar seltene Gäste in meinem Garten gesehen. Sie hatten sich über viele Wochen „eingeschleimt“ und nur darauf gewartet, dass es los geht. Heute waren sie dann richtig aus dem Häuschen – im wahrsten Sinne des Wortes. Und ich glaube, mit ihnen haben sich viele andere über das gefreut, was vom Himmel gefallen ist: REGEN

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Vom Winde verweht…?

Heute habe ich trotz des stürmischen Wetters mal wieder im Laubenheimer Ried vorbeigeschaut. Anfangs war nichts zu sehen, doch dann entdeckte ich nach und nach einige Vögel. Manche waren wie diese Gänse im Beitragsbild „vom Winde verweht“… Der See hat noch immer einen recht niedrigen Wasserstand, obwohl es in letzter Zeit ordentlich geregnet hatte. – Doch leider offenbar bei weitem nicht genug, um die Dürresommer im letzten und vorletzten Jahr auszugleichen. Trotzdem tummeln sich hier und drumherum einige Bewohner und Besucher.

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Gesicht-Gedicht XII

Heute gibt’s mal wieder ein neues Gesicht-Gedicht, bei dem eine Eidechse zu Wort kommt. Die hält uns den Spiegel vors Gesicht und weiß: Alles ist mehr als die Summe seiner Teile. Doch wir haben das „Große Ganze“ aufgrund von Nichtigkeiten aus den Augen verloren. Und dann erzählt sie von verheerenden Sternen, die sie ausgemacht hat…

 

Ziegen

Die armen Ziegen und der Bock…?

Regen! Erleichterung macht sich breit in Australien und bei allen, die die katastrophalen, apokalyptischen Brände auf dem Kontinent mitverfolgt haben. Bisher ist eine Fläche von der Größe Bulgariens von den Feuern zerstört worden. Zwar ist der Kontinent für seine Pyrophyen bekannt – also die an Feuer angepassten Pflanzen. Auch die Ökosysteme leben seit Jahrtausenden in diesem Wechselspiel des Wachstums und der Zerstörung, profitieren davon. Doch diese Brände sind anders! Sie sind verheerend, flächendeckend, die Trockenheit ist beispiellos, ebenso die Hitzerekorde. Deshalb fielen nach Schätzungen des WWF mindestens 1,25 Milliarden Tiere den Feuern zum Opfer.

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Ist es das wert…?

In Australien toben heftige Brände und man geht – stand heute – von bis zu einer halben Milliarde toter Wildtiere aus. Das ist eine Katastrophe für die Natur und diesen Planeten, die einige ohnehin bedrohte Arten an den Rand des Aussterbens bringen wird. Zwar sind Buschbrände in Australien ein natürlicher Prozess. Doch aufgrund von Kahlschlag in bestehenden Wäldern, aber auch fehlgeleiteter Forstwirtschaft, werden die Brände massiv begünstigt. Der Klimawandel tut sein Übriges und die eigenltich trockenen Monate stehen dem Kontinent mit Januar und Februar eigentlich noch bevor.

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