Gar nicht süß

Honigbienen sind bekannt dafür, dass sie jede Menge Süßes liefern: Leckeren Honig. Und ausgerechnet ist es ebenso etwas Süßes, das in Bayern vielen Insekten momentan die Orientierung nimmt, sie lähmt, tötet. Und alles mit Segen aus dem zuständigen Bundeslandwirtschaftsministerium. Denn eigentlich ist es seit 2018 verboten, was nun auf die Felder ausgebracht wurde und sich ungehindert verbreitet.Weiterlesen »

Ein Tag im Falter-Paradies…

Meinen Urlaub habe ich genutzt und noch mal den Kalksteinbruch im rheinhessischen Gundersheim besucht. Hier war ich bereits im letzten Herbst, damals war es extrem neblig und die Felsformationen boten ein mysteriöses aber schönes Bild. Und ich hatte mir vorgenommen, dort noch mal im Sommer vorbei zu schauen. Dort soll es viele Schmetterlinge geben. Und tatsächlich musste ich teilweise aufpassen, dass ich auf keinen der unzähligen Falter trete.

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Wie ein Kolibri…

Flattern bei euch auch deutlich weniger Schmetterlinge herum? Früher saß der „Schmetterlingsflieder“ voll mit den schönen bunten Tieren, und es waren auch Schwalbenschwänze dabei. Heute sehe ich die Tiere eher selten, aber ich habe mir heute mal die Zeit genommen und mich mit der Kamera intensiv auf die Lauer gelegt. Und dann kamen sie – zu einem Strauch, der wohl doch nur bedingt wertvoll ist für die Falter.

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Es summt…

Eigentlich hätte ich hätte einiges zu sagen über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum mangelhaften Klimaschutz. Zu Altmeiers Liebäugeln mit dem Freihandelsabkommen MERCOSUR, und der völlig fehlgeleiteten Waldrettungs-Politik. Doch lasse ich lieber ein paar Bilder sprechen – von der Schönheit der Natur. Letztes Wochenende hatte ich meine ersten beiden Webinare zum BUND-Wildbienenbotschafter und sie waren sehr interessant. Grund genug, die Hummel als Beitragsbild zu wählen. Zumal ich dieser hier auch das Leben gerettet habe.

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Emma, Olga, Teich und mehr

Heute war ich eigentlich im Garten, um meine vertikalen Erdbeerbeete ein wenig aufzufüllen. Denn im Lauf der Zeit ist beim Gießen leider etwas Erde verloren gegangen, was die Erdbeerpflanzen mit welken Blättern kommentierten. Gut dass ich letztens beim Gewinnspiel von Compo einen Sack Öko-Balance-Pflanzerde und den dazugehörigen Dünger gewonnen hatte. Da konnte ich mit der Erde gleich auffüllen. Und als ich so in der schon morgendlichen Hitze am Arbeiten war, rief plötzlich ein alter Bekannter ein „Hallo“ vom Walnussbaum.

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Pillendreher?

Zunächst gibt es leider eine schlechte Nachricht von meinem Teich-Bau-Projekt. Gestern sah alles dicht aus, heute Morgen war der Wasserstand allerdings um etwa 30 Zentimeter gefallen. Aber zum Glück kann ich nun die Stelle ausfindig machen, an der offenbar das Wasser noch austritt. Also werde ich morgen nochmal die Ränder komplett kleben. Und die gute Nachricht: Meine Fische sind begeistert von ihrem Anbau und sitzen nun fast alle in dem neuen Teich. Und am kleinen Naturteich entdeckte ich heute noch was anderes…

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Tabula Rasa

Diskussion beendet!

Man mäht das Ufer eines Grabens ab, damit das Wasser weiter abließen kann. Und dann nimmt man das Schnittgut und mulcht den Bereich, kippt es also in den Graben. So geschehen schon oft in meiner Gemeinde. Ein anderes Bild zeichnete ein Artikel der Umweltbeauftragten in der Zeitung: Es werde kein „tabula rasa“ gemacht, die Uferbereiche würden nur in Handarbeit und nicht maschinell gepflegt. Uferbewuchs würde nur entfernt, wenn er den Abfluss des Wassers behindere, ansonsten Flora und Fauna überlassen. Wie passt das zusammen?

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