Giftige Pollen

Heute möchte ich euch ein kleines Video des SWR empfehlen. Dort wird über Messergebnisse in Ingelheim bei Mainz berichtet. Man hat Pollen auf ihre Giftigkeit hin überprüft und äußerst alarmierende Erkenntnisse gewonnen. – Und das nicht nur für die Biene…

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Insektenhotel Menorca

Damit es weiter summt und singt…

Heute möchte ich euch Vivara – den Spezialisten für Naturschutzprodukte vorstellen. Gerne habe ich einige zur Verfügung gestellte Produkte getestet, wie u.a. das Insektenhotel Menorca und den Kunstnistkasten für die Mehlschwalbe. Die Ergebnisse und einige Fakten rund um Wildbienen sowie Singvögel findet ihr im heutigen Post.

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Bienen

Bienenleben

Honigbienen verfügen über ein hochkomplexes Sozialverhalten. Sie können mit Hilfe eines Tanzes ihren Artgenossen genau erklären, wo’s gutes Futter gibt. Auch erkennen sie pro Sekunde 200 Bilder einzeln, der Mensch schafft es gerade mal auf 25, wobei bereits dann die Einzelbilder zu einem Film verschmelzen (Kinofilm). Auch kann die Biene UV-Licht wahrnehmen. Sie orientiert sich am Sonnenstand und besitzt u.a. Reizempfänger auf den Fühlern, mit denen sie sich nach Gerüchen orientiert. Auf den Fühlern sitzen zudem Sinnesorgane, mit denen die Tiere Wärme und Kälte wahrnehmen können, ebenso die Luftfeuchte und den Kohlendioxidgehalt in der Luft.

Doch nicht nur die fertig entwickelten Tiere sind ein wahres Wunder des Lebens. Schaut euch mal an, wie die Tiere entstehen… Dieses tolle Video von National Geographic habe ich gerade entdeckt. Die Entwicklung vom Ei bis zum fertigen Insekt vollzieht sich übrigens binnen 21 Tagen.

 

Schwalbenschwanz

Vom Flattern und Summen…

Schon gewusst? Schmetterlinge hören mit den Flügeln, sie schmecken, tasten und riechen mit den Fühlern. Einige von ihnen wie der Zitronenfalter können ein Frostschutzmittel produzieren, mit dem sie die kalte Jahreszeit überstehen. Andere Falter wie der Admiral sind Zugfalter und wandern im Herbst über die Alpen in den Süden. Bisher sind zwei Nachtfalter-Arten bekannt, welche die Ultraschall-Ortung einer Fledermaus stören, um selbst nicht Beute der Nachtjäger zu werden. Sie teilen ihnen durch ein Signal mit, dass sie bitter schmecken und die Fledermäuse drehen ab. Eine andere Nachtfalterart imitiert dieses Störsignal und wird ebenso verschont  – obwohl sie gar nicht bitter schmeckt.

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Die Reste eines Bienen-Paradieses

Blühstreifen säen – Blühstreifen mähen

Es war ein Hoffnungsschimmer. Zwischen meinem Wohnort Bodenheim und der Nachbargemeinde Mainz-Laubenheim hatte man einen Blühstreifen eingesät. Der Mohn begann herrlich zu blühen, Kornblumen und Disteln waren ebenso in den Startlöchern. Ein starkes Zeichen für den Artenschutz – dachte ich. Und was tat man dann: Genau! Man mähte über die Hälfte des Blühstreifens ab, teilweise auf eine Länge von 200 Metern komplett: Vor der Hauptblüte – wo man doch Wildblumenwiesen erst Ende Juli / Anfang August mäht, nach der Blüte und wenn bereits die Samen der einjährigen Pflanzen (wie z.B. Mohn) gebildet wurden.

Mehr bleibt mir hier gar nicht zu sagen. Ich poste einfach mal diese zwei Bilder als dicke Fragezeichen…

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Reste des Blühstreifens
Reste des Blühstreifens

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Destruktiv

Es gibt diese Menschen, die dir die eine jährliche Urlaubsreise mit dem Auto vorwerfen und sagen, die mache dich unglaubwürdig in Sachen Klimaschutz. Das sind dann jene Menschen, die selbst nicht mal den kleinen Finger krumm machen, um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Sie haben eigentlich auch gar kein Interesse am Klimaschutz: Nein, ihnen geht es nur ums Prinzip! Sie suchen nach dem Wurm im Apfel. Und selbst wenn da gar keiner ist, erfinden sie ihn einfach.

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