Sonne, Mond und Hoffnung

Habt ihr auch letztens den Vollmond gesehen? Ich wurde durch sein Licht geweckt, fand ihn dieses mal besonders schön und möchte ihm daher einen Beitrag widmen. Aber nicht nur ihm, sondern auch seiner „Begleiterin“, und der Hoffnung. – Hängen sie doch alle eng miteinander zusammen. Und was passt passt hierfür besser als ein kleines Gedicht? 🙂

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Bäume, Bäume, Zwischenräume

Heute war ich mal wieder im Garten. Durch den Zeckenbiss und die Borreliose-Behandlung musste ich über drei Wochen lang die Sonne meiden und daher kam der Garten etwas zu kurz. Vor einigen Tagen hatte ich bereits gesehen, dass das Unkraut extrem gewuchert war, und mein Gemüsebeet auch ein Stück weit davon befreit. Die Möhren und Rote Bete sahen nicht sehr glücklich aus. Überall Arbeit und Wildwuchs, vieles schien bereits verloren. Das frustrierte mich und mich verließ die Motivation. Aber heute wagte ich mal einen zweiten, und völlig anderen Blick auf die Sache…

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Das Leben

Eigentlich wollte ich bei der „Stunde der Gartenvögel“ mitmachen und Vögel zählen. Aber ich musste erst mal die Giersch-Invasion in meinem Garten eindämmen. Der Regen der letzten Zeit hat dieses Kraut nämlich in die Höhe schießen lassen, ebenso die Brennnesseln. Und das gefällt den Pflanzen drumherum nicht wirklich. Außerdem musste ich einsäen und einpflanzen. Salat, Möhren, Spinat und Radieschen wurden frisch gesät – Tomaten, Mais, Paprika, Romanesco, Blumenkohl und Kohlrabi vorgezogen und jetzt gepflanzt. Ich es nicht ein Wunder, wie das Leben nach den kargen Monaten plötzlich die Welt in ein grünes, buntes, zwitscherndes und summendes Paradies verwandelt?

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Unsere Energie

Energy will flow, where attention go. – Dieser Spruch kam mir vor einigen Tagen aus aktuellem Anlass wieder in den Sinn. Und es ist wirklich so: Worauf wir uns konzentrieren, richten wir auch unsere Energie und unser Handeln. Wir können unsere Energie in die Bekämpfung von etwas Bestehendem und Negativem stecken, in etwas, das uns ärgert oder missfällt. Wir können sie aber auch in die Schaffung von etwas Neuem, Positivem fließen lassen. Und das werde ich nun tun.

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Licht und Schatten

Oftmals kommt es anders als geplant. Eigentlich habe ich diese Woche Urlaub, wollte heute wandern gehen, aber da mein Fuß seit gestern Probleme macht, habe ich es nur kurz in den Lennebergwald geschafft, um dann wieder zurück zu humpeln. Morgen gehts zum Arzt. Daher habe ich ein paar Wolkenbilder raus gesucht, die von Licht und Schatten erzählen. Und davon, dass es wichtig ist, das Beste aus einer Situation zu machen, anstatt sich über sie zu ärgern. Letztens habe ich den Spruch gelesen: „Man kann sich ärgern, man kann aber auch Kekse essen.“ Ich finde das passt… 😉 Egal ob Wolke oder Sonnenschein – beides ist Leben und beides kann wunderschön sein.

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Ein frohes Fest des Neubeginns

Ich wünsche euch ein frohes Osterfest. Die Natur blüht auf, sie schafft kleine und große Wunder. Selbst nach dem längsten Winter bringt sie Blüten und Blätter hervor. Wie auf Kommando fangen die Vögel an zu singen, die Bienen summen und alles duftet. Die dunklen Tage haben ein Ende und die Welt steht am Neubeginn. Ein wenig von dieser Aufbruchstimmung wünsche ich uns auch: Die Corona-Pandemie wird irgendwann enden. Und es liegt an uns, ob die Zeit danach weiterhin zum Eierlauf wird, oder ob wir das Gelbe vom Ei erkennen, die faulen Eier aussortieren und uns darauf konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Das Osternest oder das Osterfest? Der schöne Schein oder das schöne Sein? Die Gier, oder doch das Hier? 🙂 In unseren Köpfen steckt unsere ganz persönliche Brut: Grundüberzeugungen mit bestimmten Mustern liegen dort, aus denen Gedanken schlüpfen, die letztlich unser Reden, unser Handeln, unseren Charakter und somit unser Leben bestimmen. Und das wiederum formt die Welt. Die Frage ist also immer: Was brüten wir aus? In diesem Sinne: Ein frohes Fest des Neubeginns!

 

Jahresrück … Glück

So, heute wird’s Zeit, sich von einem schwierigen Jahr zu verabschieden. Und einen kleinen Rückblick zu wagen. Das Corona-Virus hat sehr viel Schrecken und Leid verbreitet – ganz ohne Frage. Ich möchte das hier keinesfalls relativieren. Dennoch fällt mein Rückblick positiv aus. Erst mal aus meiner Sicht, und dann auch mit Blick auf die Welt.

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