Alte und dicke Eichen stehen bei den Gräbern

Ein Film zum Sonntag…

Heute habe ich durch Zufall einen Kurzfilm entdeckt, den ich hier gerne vorstellen möchte. Er ist wohl relativ bekannt und wurde 1988 mit dem Oscar ausgezeichnet. Das ist 32 Jahre her, aber sein Thema ist aktueller als je zuvor. Wirklich ein toller und vor allem sehr positiver Film mit einer klaren Botschaft.

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Kleine Wunder ganz groß

So, nun ist es also soweit: Ein Monat lang Lockdown, und das ausgerechnet im gefühlt trübsten aller Monate. Während mir die Regeln grundsätzlich etwas absurd erschienen (max. 10 Personen von zwei Haushalten in der Öffenltichkeit – aber Millionen Kinder fünfmal pro Woche in überfüllten Schulbussen), ist natürlich eines klar: Distanzierung muss sein, denn das Virus ist gefährlich und wir müssen es ernst nehmen! Doch anstatt an diesem trüben Tag über all das nachzudenken, habe ich einfach mal auf meine Fensterbank geschaut. Dort blühen schon beide Weihnachtskakteen – offenbar haben sie keinen Kalender zur Hand. 😉

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Langgrab in Dänemark

Ikigai und Hygge

Was ist denn das jetzt schon wieder, dachte ich mir, als ich das Wort vor kurzem gelesen habe. Dann recherchierte ich ein bisschen und dachte mir, es hat etwas von Hygge. Da ich mich mit den Themen „Glück“ und „Nachhaltigkeit“ schon einige Male auf dem Blog beschäftigt habe, möchte ich das heute fortsetzen. Dazu möchte ich gerne einen Blick nach Japan und Dänemark richten.

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Mies drauf

Ein perfekter Tag für Bodensteine

Heute war vielleicht ein Tag… Irgendwie ist ziemlich viel schief gegangen. Ich war ohnehin genervt und angespannt wegen Wilma, meinem Huhn, das gestern leider noch immer sehr in den Seilen gehangen hat. Das war eine explosive Mischung, die mich – als eigentlich relativ entspannter Mensch – ziemlich an die Grenze gebracht hat. Ich war sowas von mies drauf. Kopfschmerzen taten ihr Übriges und am liebsten hätte ich mich einfach den Rest des Tages auf die Couch gelegt.

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Gesicht-Gedicht XII

Heute gibt’s mal wieder ein neues Gesicht-Gedicht, bei dem eine Eidechse zu Wort kommt. Die hält uns den Spiegel vors Gesicht und weiß: Alles ist mehr als die Summe seiner Teile. Doch wir haben das „Große Ganze“ aufgrund von Nichtigkeiten aus den Augen verloren. Und dann erzählt sie von verheerenden Sternen, die sie ausgemacht hat…

 

Mutter Erde

Habt ihr auch keinen vergessen?!

Bei diesem Beitrag handelt sich um eine Anzeige / Werbung. Die Vorweihnachtszeit ist ja voll davon. Doch möchte ich euch kein neues Smartphone aufdrehen – versprochen! Grundsätzlich geht es aber dann doch um die Frage, ob ihr schon alle Geschenke beisammenhabt. Habt ihr an alle gedacht? Wirklich? Oder habt ihr vielleicht ein ganz wichtiges Familienmitglied vergessen? Ich denke, es ist die Mehrheit, die den Wunschzettel dieses Mitglieds einfach unter den Tisch fallen lässt, und dafür die anderen umso ausgiebiger beschenkt. Doch wer ist nun dieses arme Familienmitglied?

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Der Stern auf Erden

 

Heute kann ich mich endlich wieder zurückmelden, nachdem mich eine starke Angina komplett umgehauen hatte, mit 40 Grad Fieber und allem was dazugehört… Da wurde mir mal wieder klar, welches Glück ich habe: Denn neben der eigentlich guten Gesundheit, die man oft als viel zu selbstverständlich ansieht, lebe ich in einem Land, in dem man sich im Notfall auf die ärztliche Versorgung verlassen kann. Und in dem man dann eben, wenn alle Stricke reißen, auch ein Antibiotikum bekommt. Ja, und dann saß ich auf der Couch und sah einen Bericht über The World’s Big Sleep Out. Am 07.12. fand dieser Aktionstag weltweit statt, auch einige Promis beteiligten sich daran – um auf das Schicksal der vielen Obdachlosen hinzuweisen. Dazu schliefen tausende Menschen, die eigentlich ein Dach über dem Kopf haben, im Freien und einer der Interviewten sagte dann morgens: „Ich kann jetzt heimgehen, duschen und ins Bett. – Sie können es nicht. Ich weiß nicht, wie sie das überstehen.“ Ja, und während ich nun mit meiner Zitronen-Lutschpastille im Mund dasaß, so selbstverständlich im Warmen, fragte ich mich, was wohl ein Mensch ohne Obdach macht, wenn er krank wird. Der kann nicht einfach mal so zum Arzt gehen, sich auf die Couch setzen und mit Zitronen-Lutschpastillen den Hals betäuben. Der ist vielmehr ziemlich arm dran! – Auch in einem Land wie Deutschland. Grund genug, hier meinen Beitrag zum 3. Advent zu posten: Die Kurzgeschichte „Der Stern auf Erden“ habe ich für die Caritas Wohnungslosenhilfe Mainz geschrieben und möchte sie auch hier einfach mal posten. Ich wünsche euch allen einen schönen und besinnlichen dritten Advent.

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