Die Geschichte des Fläschchen-Mannes

Er hielt die Hand in der Tasche, das Fläschchen als Lebensversicherung umklammert. Mit ihm konnte er die Aliens überzeugen, ihn nicht abzuweisen!
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Mord und Totschlag

Die EU strebt ein Freihandelsabkommen mit den so genannten Mercosur-Staaten an. Das ist ein Bündnis mehrerer südamerikanischer Länder, die einen Binnenmarkt bilden. Mitglieder sind u.a. Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay und Venezuela. Das Ziel des Abkommens besteht darin, Zölle und andere Handelshemmnisse abzubauen, den Handel anzuregen und somit jede Menge Geld zu verdienen. Doch der Preis hierfür ist hoch, und es könnte zudem das Weltklima komplett zum Kippen bringen.

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Hiroshima

Ich stand da –
und glaubte nicht zu sehen,
was ich sah…

Zerbombt war das Leben
– entzwei, ermordet lag es da –
unmöglich Vergeben.

Ausgehungert, verdurstend das Herz
– Blut floss auf die verbrannte Erde, stahl jedes Sein –
erstickend der Schmerz.

Heulend folgte das teure Gerät,
fiel herab, heller als sonnige Strahlen, stärker als wütende Stürme,
sekundenschnell Leben verweht.

Schatten verblieben an Wänden,
tausende Grad schmolzen Eisen – die Haut verbrannte zu Nichts im Kern der Höllenglut,
selbst Schreie verenden.

Stunde Null hat begonnen,
einläutend durch teuflische Waffen, die unentschuldbar benutzt,
unmenschlich ist man verkommen!

6. August 1945, 08:15 Uhr, Hiroshima
136.000 Tote, 70.000 Verletzte

9. August 1945, 11:02 Uhr, Nagasaki
64.000 Tote, 25.000 Verletzte

Wir haben die Wahl…

Was haben wir schon von der EU? Sinnlose Regelungen für krummes Gemüse, Bevormundung durch Brüssel, dafür zahlen wir ganz viel Geld für die anderen, bekommen nichts zurück. Dabei leben auch in Deutschland viele Menschen in Armut. – So ähnlich lauten die Argumente jener, die lieber heute als morgen das Ende der EU einläuten würden. Doch egal wie oft man etwas Falsches behauptet – es wird dadurch nicht richtiger. Die EU ist unverzichtbar und existenziell wichtig für Deutschland und für ganz Europa.

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Die Geschichte vom Apfel in der Wüste

Läuft ein Mensch durch die Wüste. Überall ist Sand und Weite, doch plötzlich erkennt er ein Schimmern und läuft darauf zu. Da steht doch tatsächlich ein Korb mit Äpfeln zwischen den Dünen, und direkt neben ihm liegt ein großer Brocken Gold. Gerne möchte er beides mitnehmen. – Diese saftig-roten Äpfel und das golden schimmernde Fundstück. Doch er muss sich entscheiden, denn er kann nicht alles tragen. Was macht er also? Nein, da muss er nicht lange überlegen. Er nimmt das Stück Gold und lässt die Äpfel zurück. Wenn er erst einmal reich ist, kann er sich schließlich seine eigenen, riesigen Apfelplantagen leisten! Er geht weiter durch die Gluthitze, läuft voller Vorfreude durch die Dünen, einen Weg zur Oase suchend, und stirbt schließlich an Wassermangel.

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Taubenschwänzchen

Respekt!

Heute möchte ich noch einmal ein paar Gedanken zum Thema „Glück“ loswerden, dessen Grundlage vor allem auch der gegenseitige Respekt ist. – Zwischenmenschlich im täglichen Zusammenleben genauso wie zwischen uns, unseren Mitgeschöpfen und der Natur selbst. Dabei hat das Wort „Respekt“ unterschiedliche Bedeutungen. Der Unterschied liegt vor allem darin, ob der Respekt konstruktiv oder destruktiv geschaffen wird, ob er Wert- oder Geringschätzung ausdrücken möchte.

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Das sind die Grenzen!

Alle reden momentan von geschlossenen Grenzen, von einem Stopp der illegalen oder besser noch aller Migration. Sie diskutieren über geschlossene Flüchtlingslager, setzen private Rettungsboote im Mittelmeer fest, während Menschen in den Fluten ertrinken. Viele fürchten sich vor Überfremdung, vor Überforderung und Multikulti, vor Terror und Gewalt, Verbrechen und Armut. Das Heilmittel für alle Probleme scheint die Abschottung zu sein. Außerdem ist man der Meinung, man kann ja nicht der ganzen Welt helfen. Und man fragt, was man denn bitteschön mit dieser ganzen Not, diesem ganzen Elend zu tun habe. Schließlich trage man keine Schuld an der ganzen Misere. Und genau das ist der Trugschluss! Wir tragen Schuld an diesem ganzen Elend, wir treiben Menschen in die Flucht! Und dann wundern wir uns, wenn sie vor unseren Grenzen stehen und ins vermeintliche Schlaraffenland möchten. Dort, wo man so viel Essen hat, dass man Millionen Tonnen davon im Müll entsorgt!

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Dämonentanz in Raunächten

Bald ist es wieder soweit. Wir verabschieden ein altes Jahr und begrüßen ein neues. Gutes wie Schlechtes hinter sich zu lassen und sich für neues zu öffnen, kann ein Silvester mit sich bringen. So stehen auch die guten Vorsätze bei vielen Menschen hoch im Kurs: Mehr auf die Gesundheit achten, Sport treiben und aufhören zu rauchen. Und auch den ökologischen Fußabdruck zu verringern steht bei immer mehr Menschen auf dem Plan. Doch beginnt nicht schon das Morgen mit dem Heute? Ist es sinnvoll, bis zu einem festen Datum zu warten, um Gewohnheiten zu ändern? Und können gute Vorsätze gelingen, wenn man noch in der Silvesternacht gegen sie verstößt?

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