Jetzt bin ich aber entspannt :-)

Nach einem interessanten und (ent-)spannenden Jahr halte ich jetzt die Früchte meiner Arbeit in den Händen. Achtsamkeitstraining, Meditation, Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training und Mentaltraining sind tolle Tools, um Stress zu reduzieren, Krankheiten vorzubeuten sowie eine ganzheitliche Sicht aufs Leben zu bekommen.

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We are one

So nennt sich ein „Globales Filmfestival“. Es findet momentan online statt und zeigt Kurzfilme aus aller Welt. Anschauen kann man sie kostenlos auf youtube und alles ist auf Spendenbasis für den guten Zweck angelegt, u.a. für UNICEF.
Ich habe mich gerade durchgeklickt und irgendwie fand ich diese beiden Kurzfilme ganz passend für unsere Zeit. Sie behandeln beide das Karma und die Frage der Gier in sehr unterhaltsamer und lustiger Weise. Viel Spaß mit dem „Bird Karma“ im Teich und „Bilby“ im Outback 🙂

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Tag der Umwelt

Heute ist internationaler Tag der Umwelt. Alleine das Wort „Umwelt“ lässt einen Trugschluss zu. Es müsste besser „Mitwelt“ heißen. Denn ohne diese Mitwelt kann auch der Mensch nicht überleben. Er ist abhängig von der Natur, dem Klima, dem Wetter, den Bienen, den Vögeln, dem Regen, der Sonne, dem Wind. Ja, er verdankt seine Existenz u.a. dem Regenwurm und den vielen anderen Mikro- und Marko-Organismen, die die Böden fruchtbar machen. Der Mensch ist auch psychisch, geistig und spirituell mit der Natur verbunden und von ihr abhängig. Er hat das nur teilweise verdrängt. Um dies zu ändern macht es Sinn, mal einen Kraftort aufzusuchen.

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Langgrab in Dänemark

Ikigai und Hygge

Was ist denn das jetzt schon wieder, dachte ich mir, als ich das Wort vor kurzem gelesen habe. Dann recherchierte ich ein bisschen und dachte mir, es hat etwas von Hygge. Da ich mich mit den Themen „Glück“ und „Nachhaltigkeit“ schon einige Male auf dem Blog beschäftigt habe, möchte ich das heute fortsetzen. Dazu möchte ich gerne einen Blick nach Japan und Dänemark richten.

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Mies drauf

Ein perfekter Tag für Bodensteine

Heute war vielleicht ein Tag… Irgendwie ist ziemlich viel schief gegangen. Ich war ohnehin genervt und angespannt wegen Wilma, meinem Huhn, das gestern leider noch immer sehr in den Seilen gehangen hat. Das war eine explosive Mischung, die mich – als eigentlich relativ entspannter Mensch – ziemlich an die Grenze gebracht hat. Ich war sowas von mies drauf. Kopfschmerzen taten ihr Übriges und am liebsten hätte ich mich einfach den Rest des Tages auf die Couch gelegt.

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Was lernen wir vom Klopapier?

Diese Frage ist gar nicht mal so abwegig. Und nein: Ich möchte mich hier und heute nicht in den allgemeinen Chor einreihen, der vor Corona und seinen Folgen warnt. Die Fakten dürften inzwischen jedem bekannt sein. Wie man sich und andere vor Corona schützt, hört und liest man inzwischen überall. Wir müssen die Bedrohung absolut ernst nehmen! Doch, und jetzt kommts: Es gibt einen Unterschied zwischen Information und Sensation, zwischen „auf dem neusten Stand halten“ und „apokalyptischer Weltuntergangsstimmung“. Letzteres könnte nämlich direkt zur weiteren Verbreitung des Virus führen.

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Gesicht-Gedicht XII

Heute gibt’s mal wieder ein neues Gesicht-Gedicht, bei dem eine Eidechse zu Wort kommt. Die hält uns den Spiegel vors Gesicht und weiß: Alles ist mehr als die Summe seiner Teile. Doch wir haben das „Große Ganze“ aufgrund von Nichtigkeiten aus den Augen verloren. Und dann erzählt sie von verheerenden Sternen, die sie ausgemacht hat…

 

Hier und jetzt!

Im Hier und Jetzt!

Heute hab ich den Feiertag trotz nasskaltem Wetter genutzt und war ein bisschen in den Weinbergen unterwegs. Dabei bin ich bewusst nicht schnell gelaufen, sondern eher geschlendert. Ich habe mal beobachtet, welche Dinge meine Aufmerksamkeit auf sich zogen, wo ich doch eigentlich nur ein bisschen Geh-Meditation üben wollte. Dabei habe ich einmal mehr festgestellt: Die Feststellung, dass unsere Gedanken oftmals wie ein Affe im Kopf umherspringen, passt ganz gut.

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