Ende

Gestern musste ich mich von der letzten alten Hühner-Dame verabschieden. Es war das Huhn, das ich noch vor einigen Wochen gebadet und somit vorm Tod gerettet hatte. Zwar lebte sie nach der Bade-Aktion noch einmal richtig auf, und legte sogar noch ein Ei. Dann aber wurde ihr Kamm blass, hing nach unten. Zwar fraß sie noch, doch vorgestern war sie sehr schwach, gestern lag sie tot im Stall. Der Hahn lief mit leicht bläulich gefärbtem Kamm durch die Gegend, was zeigte: Auch er war gestresst und nun muss sich die Hühner-Bande umstellen. Mal sehen, ob mein Baumhuhn, das vom Hahn immer gepickt wurde, nun ein wenig mehr Ruhe hat und eher akzeptiert wird. Die Henne war über vier Jahre alt, was für eine Lege-Rasse wohl schon ein hohes Alter ist.

Mutter Erde

Wer tötet die Dickhäuter?

Bilder des mysteriösen Elefantensterbens in Botswana gingen in der letzten Zeit um die Welt. Tiere verschiedener Altersgruppen brechen während des Laufens einfach zusammen und sterben. Andere sind lethargisch, schwach und laufen nur noch im Kreis. Es gibt viele Spekulationen. Der Klimawandel könnte die Ursache sein, aber auch die Gier nach Elfenbein oder gar Rinderfarmer.

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Pillendreher?

Zunächst gibt es leider eine schlechte Nachricht von meinem Teich-Bau-Projekt. Gestern sah alles dicht aus, heute Morgen war der Wasserstand allerdings um etwa 30 Zentimeter gefallen. Aber zum Glück kann ich nun die Stelle ausfindig machen, an der offenbar das Wasser noch austritt. Also werde ich morgen nochmal die Ränder komplett kleben. Und die gute Nachricht: Meine Fische sind begeistert von ihrem Anbau und sitzen nun fast alle in dem neuen Teich. Und am kleinen Naturteich entdeckte ich heute noch was anderes…

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Doch es ging alles gut. Diesen "Schacht" habe ich nun freigelegt und morgen werde ich die Folie des neuen Teichs verlegen, die dann auch unterhalb des nun verklebten Folienstücks liegen wird.

Auf zu neuen Ufern

In den letzten Tagen habe ich viel Zeit im Garten verbracht und einiges vorbereitet. Es waren Schubkarren-Ladungen lehmiger Erde, die wir aus der Tiefe geholt haben. Gestern wurde geklebt und heute ging es dann an die Feinarbeit, um einen Tunnel zu graben. Und ich kann vermelden: Der Durchbruch ist geschafft! 🙂

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Arme Schweine!

Zwar bin ich momentan durch einige Projekte stark eingebunden, weshalb es hier auf dem Blog leider etwas ruhiger geworden ist. Doch kurz muss ich mich zu den Kastenständen äußern: Heute hat der Bundesrat nämlich hierüber beraten und abschließend eine Änderung beschlossen. Das Ergebnis ist besser ausgefallen, als es ohne das Engagement der Grünen in der Länderkammer möglich gewesen wäre. Doch es bleibt eine Riesen-Sauerei, die nun weiterhin in unseren Ställen stattfinden darf.

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Johannistraube am Johannistag…

Heute ist Johannistag – die Sommersonnenwende. Und ausgerechnet heute habe ich sie entdeckt: Zwei Johannistrauben, die ersten reifen Tomaten in diesem Jahr. Denn diese Wildtomate trägt nur den irreführenden Namen „Johannistraube „. Sie bildet sehr kleine und säuerliche Früchte. Auch die Zucchini zeigen erste Ansätze, die Äpfel an den Bäumen wirken für Ende Juni schon verblüffend groß. Ich habe heute die Starkzehrer mal wieder mit Brennnesseljauche gegossen. Viel mehr kann ich im Garten momentan nicht machen. Noch nimmt mich mein Lazarett aus Huhn und Kater zu sehr in Beschlag. Und ich muss allgemein noch einiges hier abarbeiten. Aber am Wochenende ruft das Hochbeet: Raddicchio, Chiccoree und Kohl warten noch darauf, ausgesät zu werden. Daher heute nur ein paar Eindrücke aus dem Garten.

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Der nächste bitte…

Es reißt wirklich nicht ab: So langsam entwickelt sich das Nebengebäude hier zum Lazarett. Nachdem das Huhn noch immer ein wenig mit Durchfall zu kämpfen hat, es ihm aber ansonsten deutlich besser geht, kam heute ein schwer verletzter Patient: Eine wilde Katze! Ihr hat man offenbar ein Stück Nase abgebissen. Also ein echter Notfall…

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Schnell mal das Huhn baden…

Hier war was los die letzten Tage! Ich musste meine alte Hühner-Dame baden. Und das gleich mehrfach. Ich weiß nicht, wer am Ende mehr von der Seifenlauge abbekommen hat – sie oder ich. Doch es zählt nur eines: Das Baden scheint ihr zumindest vorerst das Leben gerettet zu haben. Denn es stand auf der Kippe und so richtig fit ist sie noch immer nicht.

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