Und das hier, als kleines Wunder aus meinem Garten...

Nun könnte es regnen…

Heute haben wir als Naturschutzgruppe zusammen mit dem NABU eine Wildhecke in meiner Gemeinde gepflanzt. Sie besteht aus 270 Wildsträuchern sowie einer Eberesche, die den Bereich abgrenzt. Der Boden war ab 30 Zentimetern Tiefe sehr trocken und fest. Und es war für November sehr warm.

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Kleine Wunder ganz groß II

Heute habe ich wieder ein paar Bilder von kleinen Wundern. Dieses Mal ist es nicht der Weihnachtskaktus, sondern die Blüte der Kapuzinerkresse. Die hat sich noch prächtig entwickelt nach einer Durststrecke im Sommer und hängt voller Blüten. Man kann die Blätter als Würze nutzen, die Blüten als Grundlage für einen antiviralen und antibiotischen Kräuteressig. Und selbst die Früchte lassen sich einlegen und wie Kapern nutzen.

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Kleine Wunder ganz groß

So, nun ist es also soweit: Ein Monat lang Lockdown, und das ausgerechnet im gefühlt trübsten aller Monate. Während mir die Regeln grundsätzlich etwas absurd erschienen (max. 10 Personen von zwei Haushalten in der Öffenltichkeit – aber Millionen Kinder fünfmal pro Woche in überfüllten Schulbussen), ist natürlich eines klar: Distanzierung muss sein, denn das Virus ist gefährlich und wir müssen es ernst nehmen! Doch anstatt an diesem trüben Tag über all das nachzudenken, habe ich einfach mal auf meine Fensterbank geschaut. Dort blühen schon beide Weihnachtskakteen – offenbar haben sie keinen Kalender zur Hand. 😉

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Bunte Blätter, im Hintergrund die Spitze des Bodenheimer Kirchturms.

Jetzt wirds bunter…

Heute war ich mal wieder mit der Kamera in den Weinbergen unterwegs. Schön bunt war es dort. Nachdem ich am Mittwoch 29 Kraniche entdeckt habe, die nach Südwesten unterwegs waren und gestern drei helle Gänse, ist das ein untrügliches Zeichen: Der Herbst ist da! Die Temperaturen von über 20°C ließen das die letzten Tage noch nicht vermuten, doch ab morgen soll es hier deutlich kühler werden und endlich wieder regnen!

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Ein Beerenhunger - ein Hausrotschwanz am Hartriegel

Ein Beerenhunger

Heute war ich im rheinhessischen Zornheim unterwegs. Dort wurden vor ein paar Jahren 200 Bäume als „Wald gepflanzt“, sie sind jedoch noch relativ klein. Doch dort wächst ein großes Potenital heran. Ich habe in der Umgebung ein paar Bilder gemacht… Die Natur färbt sich herbstlich, viele Beeren und Nüsse sind reif. Hier sah man auch wie wichtig vogelfreunldiche Hecken sind.

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Ein Morgen im Ried

Heute habe ich noch ein paar Eindrücke vom herbstlichen Ried. Die Seen haben leider erschreckend wenig Wasser, manche sind sogar schon ausgetrocknet. Aber trotzdem gab es einiges zu entdecken. Das Licht war nicht immer perfekt, daher habe ich ein wenig improvisiert und dabei auch mal experimentiert…

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