Noch mehr Gewölle…

Heute gibt es noch einen kurzen Einblick in die Futter-Gewohnheiten der Waldohreule, die sich ja auch in meinem Garten ein Plätzchen gesucht hat. Auf meinen Steinkauz-Videos hört man sie ab und zu rufen, aber eine echte Gefahr scheint sie für den Kauz offenbar nicht zu sein. Dafür hat sie einige Nagetiere auf dem Speiseplan und heute fand ich einen Gewölle-Ballen von ihr.

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Wildbiene im Anlfug

Das Hotel ist eröffnet…

Also das Wildbienen-Hotel. Und nicht nur eines. Ich habe ja gleich mehrere bei mir installiert und sie werden momentan förmlich überrannt. Überall summt und brummt es. Das freut mich – für die Bienen und für meine Obstbäume. Die werden dann auch schön bestäubt und bringen hoffentlich viele Pfirsische, Birnen, Äpfel, Kirschen und Pflaumen…  Das große Summen wird jedenfalls am Wochenende richtig losgehen. Es sollen 20°C warm werden. Hier ein paar Impressionen der letzten Tage.

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Eine Waldohreule

Die Eulen sind los…

Nachdem sich in meinem Garten ja schon ein Steinkauz-Paar angesiedelt hat und offenbar die Niströhren nutzen wird, um dort seine Eier abzulegen, habe ich nun diese Waldohreule in meiner Zypresse entdeckt. Ich hoffe, die Eule wird die Käuze nicht vertreiben. Noch sind sie da und die Wild-Kamera hat ein tolles Video gemacht von ihnen. Bitte Lautstärke hochdrehen und genau hinschauen. Es lohnt sich und wird schon etwas gruselig…Weiterlesen »

Kohlmeise

Ich glaub, ich hab ne Meise…

Und nicht nur das… 😉 Heute gibts einen kleinen, garantiert Corona-freien Nachtrag zu meinen vertikalen Beeten. Denn ich habe die Zeit der Corona-Isolation genutzt, um für Insekten und Vögel Lebens- und Nisträume zu schaffen. Neben der Vervollständigung der vertikalen Beete habe ich noch eine weitere Wildbienen-Nisthilfe angebracht. Dabei ist mir aufgefallen: In die Höhle im Stamm der Fichte hat sich bereits eine Kohlmeise eingenistet… Man sieht sie im Beitragsbild. Im Garten habe ich dann noch eine Vogelschutzhecke gepflanzt sowie einen blühenden Unterbewuchs gesät. Und dann sind mir beim Aufräumen noch ein paar alte Dachziegel in die Hände gefallen, sowie eine alte Schreibmaschine. Damit musste ich einfach noch was anfangen – Stichwort: Upcycling…

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Was lernen wir vom Klopapier?

Diese Frage ist gar nicht mal so abwegig. Und nein: Ich möchte mich hier und heute nicht in den allgemeinen Chor einreihen, der vor Corona und seinen Folgen warnt. Die Fakten dürften inzwischen jedem bekannt sein. Wie man sich und andere vor Corona schützt, hört und liest man inzwischen überall. Wir müssen die Bedrohung absolut ernst nehmen! Doch, und jetzt kommts: Es gibt einen Unterschied zwischen Information und Sensation, zwischen „auf dem neusten Stand halten“ und „apokalyptischer Weltuntergangsstimmung“. Letzteres könnte nämlich direkt zur weiteren Verbreitung des Virus führen.

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Es sind zwei!

Letzte Nacht hat meine Wildkamera den Beweis erbracht: Im Walnussbaum in meinem Garten sitzen zwei Vögel der Nacht. Das heißt, sie sind auch teils tagsüber aktiv. Ihr Ruf galt früher als Todessignal. Heute weiß man es besser, doch es mussten zuvor unzählige der Tiere qualvoll sterben, um Haus und Hof vor Unheil zu schützen. Überhaupt ist diese Eulenart stark bedroht, in Deutschland brüten noch etwa 6000 Paare. Das liegt vor allem an den schwindenden Lebensräumen, den fehlenden Nistplätzen und dem Einsatz von Pestiziden. Umso mehr freut es mich, dass ein Paar dieser Eulen meinen Walnussbaum offenbar als Nistplatz auserkoren haben.

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Erwischt…

Heute war ich mal wieder im Laubenheimer Ried unterwegs und habe mich durch die Schlammpiste gekämpft. Die Wege sind ordentlich matschig, doch der Weg hat sich gelohnt. Die Frühjahrsboten sind schon seit einigen Wochen wieder im Lande – deutlich früher als normal. Und einer davon hat direkt ein Trittsiegel im Matsch hinterlassen.

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Vom Winde verweht…?

Heute habe ich trotz des stürmischen Wetters mal wieder im Laubenheimer Ried vorbeigeschaut. Anfangs war nichts zu sehen, doch dann entdeckte ich nach und nach einige Vögel. Manche waren wie diese Gänse im Beitragsbild „vom Winde verweht“… Der See hat noch immer einen recht niedrigen Wasserstand, obwohl es in letzter Zeit ordentlich geregnet hatte. – Doch leider offenbar bei weitem nicht genug, um die Dürresommer im letzten und vorletzten Jahr auszugleichen. Trotzdem tummeln sich hier und drumherum einige Bewohner und Besucher.

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