Anis-Ysop mit Honigbiene

Bienenschutz auf indianisch…

Man kennt Anis, man kennt Ysop… Doch Anis-Ysop ist nicht ganz so bekannt. Das ist schade, denn nicht nur Bienen fliegen auf das schöne, aromatische Heilkraut. Auch ich bin heute auf den Geschmack gekommen.

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Der Hagebaum und ich... ;-)

Der Wald ist tot! – Es lebe der Wald!

Wald – Lebensraum, Klimaschützer, Wasserspeicher, Luftreinhalter, Windbrecher, Brennholzgeber, Pilzversorger,… Und Opfer des Klimawandels. Gestern schwirrte eine Meldung durch die Medien: Der Wald in Deutschland ist tot auf einer Fläche von 100.000 Hektar. Das ist die halbe Fläche des Saarlands – nur mal so nebenbei bemerkt. Also kein Pappenstiel. Doch was ist das eigentlich: Der Wald?

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Killer auf sechs Beinen

Heute habe ich einen von diesen Killern entdeckt. Er streift durch die Gegend, sieht recht friedlich aus. Man erkennt seine Gefährlichkeit gar nicht. Auch seine Eltern sind dick, pummelig, schwerfällig und wirken eher träge als mörderisch. Dennoch haben auch sie es in sich – dieses Killer-Gen. Schon in ihren ersten Lebenswochen haben sie einiges auf dem Kerbholz: Bis zu 600 Opfer erbeuten und töten sie, und essen sie auch noch auf! Bis sie sich schließlich verpuppen. Und heraus kommt…

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Bei Vollmond in die Erdkammer

Na, auch froh, dass der Frühling Einzug gehalten hat und die, kalte schmuddelige Erkältungszeit vorüber ist? Im Winter musste ich mich gleich zweimal mit einem hartnäckigen und trocknen Reizhusten rumschlagen. Da hat man die Erkältung nach einigen Tagen hinter sich gebracht, hustet aber noch wochenlang, ist heiser und kann nachts nicht schlafen. Dem möchte ich beim nächsten Mal was Natürliches entgegensetzen können. Zwar ist es noch lange hin bis zum Herbst, doch hat mich am Wochenende die Lust am Kräutersammeln gepackt. Und ich habe ein Kraut gerupft, das als natürlicher Hustenstiller bekannt ist: Der Spitzwegerich. Ihn habe ich nicht in Alkohol eingelegt, oder gar getrocknet. Nein, ich habe mit ihm einen Erdkammersirup vorbereitet.

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Destruktiv

Es gibt diese Menschen, die dir die eine jährliche Urlaubsreise mit dem Auto vorwerfen und sagen, die mache dich unglaubwürdig in Sachen Klimaschutz. Das sind dann jene Menschen, die selbst nicht mal den kleinen Finger krumm machen, um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Sie haben eigentlich auch gar kein Interesse am Klimaschutz: Nein, ihnen geht es nur ums Prinzip! Sie suchen nach dem Wurm im Apfel. Und selbst wenn da gar keiner ist, erfinden sie ihn einfach.

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Ein kleiner Affe

30.003

Ein Tier ist nur ein Tier. Es ist sich seiner Selbst nicht bewusst, ist nur in der Lage zu Grundempfindungen, bedingt intelligent und kann auch hier dem Menschen nicht das Wasser reichen. Der ist hochentwickelt, legt ein komplexes Sozialverhalten an den Tag, ist in der Lage zu vielen Empfindungen, komplexem Denken und Fühlen. Er kann Trauer empfinden, genauso wie Wut oder Angst. Er besitzt eine Seele, eine komplexe Psyche. Zwischen Mensch und Tier liegen Welten, sie unterscheiden sich grundsätzlich. So lautet zumindest noch immer die mehrheitliche und offizielle Meinung. Doch was ist eigentlich, wenn ein Mensch krank wird? – Dann behandelt man ihn natürlich mit Medikamenten, deren Wirksamkeit und Unbedenklichkeit man zuvor an Tieren getestet hat.

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Teichfrosch

Quaaak

Vor zwei Jahren habe ich meinen Naturteich eingerichtet und kann mit Freude und auch etwas Stolz darüber berichten, wie toll er sich entwickelt hat. Die Schwimminsel ist dicht bewachsen mit Gräsern, aber auch mit einer winterfesten Schlauchpflanze. Am Ufer hat sich die Wasserminze ausgebreitet, die Sumpfdotterblumen blühen, ebenso der Teichsalbei. Im Wasser sind ganze Teppiche aus Wasserpest, Krebsschere und Froschlöffel zu erkennen. Und das Wasser selbst scheint auch in Ordnung zu sein. Wasserläufer sind ein gutes Indiz dafür.

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Wollschweber

Wollschweberwelt

So, nun ist es also soweit: Gestern habe ich mich als Guerilla-Gärtner betätigt. Ich habe auf dem Feldweg, der an meinem Garten vorführt, einen Blühstreifen eingesät. Am Wegrand habe ich das stupide Gras entfernt, die Erde umgegraben und feinkrümelig gelockert. Dann habe ich die Saatgutmischung mit dem schönen Namen „Bienenfreund“ verstreut, eingeharkt, leicht angedrückt und gegossen. Dann jedoch kamen mir Zweifel: Warum das alles? Das ist doch ein Witz! Anderswo roden sie täglich die Urwälder, vergiften die Meere, rotten Arten aus und zerstören das Weltklima. Und ich säe einen Blühstreifen auf einer Länge von vielleicht drei Metern ein. Was soll das schon bringen?

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