Sonne, Mond und Hoffnung

Habt ihr auch letztens den Vollmond gesehen? Ich wurde durch sein Licht geweckt, fand ihn dieses mal besonders schön und möchte ihm daher einen Beitrag widmen. Aber nicht nur ihm, sondern auch seiner „Begleiterin“, und der Hoffnung. – Hängen sie doch alle eng miteinander zusammen. Und was passt passt hierfür besser als ein kleines Gedicht? 🙂

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Ein Tag im Falter-Paradies…

Meinen Urlaub habe ich genutzt und noch mal den Kalksteinbruch im rheinhessischen Gundersheim besucht. Hier war ich bereits im letzten Herbst, damals war es extrem neblig und die Felsformationen boten ein mysteriöses aber schönes Bild. Und ich hatte mir vorgenommen, dort noch mal im Sommer vorbei zu schauen. Dort soll es viele Schmetterlinge geben. Und tatsächlich musste ich teilweise aufpassen, dass ich auf keinen der unzähligen Falter trete.

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Emma schaut um die Ecke: Ist die Luft rein...?

Vom Kommen und Gehen

Es gibt Neuigkeiten aus meinem Garten… – Gute und schlechte. Zuerst die schlechte: Emma ist tot! Mein Baumhuhn wirkte plötzlich krank, ihr Kamm wirkte bläulich und schlaff. Und leider konnte auch der Tierarzt nicht mehr helfen. Zwar wurde es laut Tierarzt relativ alt für diese Rasse, aber traurig ist es in jedem Fall. Denn Emma ließ sich liebend gerne streicheln und war mir richtig ans Herz gewachsen. Doch es gibt kein Schatten ohne Licht. Und solch ein kleines Lichtlein kam daher, kurz nachdem das andere gegangen war…

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Bäume, Bäume, Zwischenräume

Heute war ich mal wieder im Garten. Durch den Zeckenbiss und die Borreliose-Behandlung musste ich über drei Wochen lang die Sonne meiden und daher kam der Garten etwas zu kurz. Vor einigen Tagen hatte ich bereits gesehen, dass das Unkraut extrem gewuchert war, und mein Gemüsebeet auch ein Stück weit davon befreit. Die Möhren und Rote Bete sahen nicht sehr glücklich aus. Überall Arbeit und Wildwuchs, vieles schien bereits verloren. Das frustrierte mich und mich verließ die Motivation. Aber heute wagte ich mal einen zweiten, und völlig anderen Blick auf die Sache…

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Nahe der Nahe

Heute war ich wieder in der Region unterwegs. Zwischen Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein führt ein schöner Weg entlang der Nahe. Ein Stück weit wird er von einer Allee beschattet und man kann den Fluss nur manchmal über schmale Pfade erreichen. Später wird die Landschaft offener. Und plötzlich sprach mich hier jemand an und ich bekam eine schängelnde Seltenheit zu Gesicht, und somit vor die Kamera.

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Sonne

Nur ein bisschen dunkler…

Heute hat sich ein Blick an den Himmel gelohnt. Während es in nördlichen Breiten eine ringförmige Sonnenfinsternis gab, war hier nur eine partielle zu sehen. Aber trotzdem ein sehr beeindruckendes Wunder. Für mich ist es auch immer schön, einen Blick auf solche natürlichen, gewaltigen Naturereignisse zu werfen. Hierauf hat der Mensch keinen Einfluss und kann dieses Wunder nicht zerstören, so wie er es millionenfach auf der Erde tut. Auf dem Beitragsbild ist die volle Sonne zu sehen, aber hier gibt es auch ein Foto zu sehen vom Höhepunkt der Finsternis mit ensprechendem Filter…

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Gaias Geist

Heute, für den Tag der Erde, habe ich eine kleine Kurzgeschichte vorbereitet. Gaia ist eine der ersten Gottheiten und stammt aus der griechischen Mythologie. Sie symbolisiert die Erde in Person und irgendwie erscheint es mir sinnvoll, das mal in eine kleine Geschichte zu verpacken. Eine kurze, nachdenkliche Geschichte über das Hier und Heute…

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Unsere Energie

Energy will flow, where attention go. – Dieser Spruch kam mir vor einigen Tagen aus aktuellem Anlass wieder in den Sinn. Und es ist wirklich so: Worauf wir uns konzentrieren, richten wir auch unsere Energie und unser Handeln. Wir können unsere Energie in die Bekämpfung von etwas Bestehendem und Negativem stecken, in etwas, das uns ärgert oder missfällt. Wir können sie aber auch in die Schaffung von etwas Neuem, Positivem fließen lassen. Und das werde ich nun tun.

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