Kapuzinerkresse

Der Zaubertrank…

Erkältungszeit! Überall schnieft und hustet es. Und ich bin eigentlich immer einer der Ersten, der „Hier“ schreit, wenn es Viren zu verteilen gibt… Die Folgen sind Schniefnase, Halsschmerzen und vor allem dieser wochenlange, quälende Reizhusten, der mich praktisch jedes Jahr erwischt. Doch dieses Jahr ist es anders. Dieses Jahr scheint es so, als hätte  ich die richtige Kombination erwischt, um mir Viren und Bazillen vom Leib zu halten. Meinem selbst hergestellten „Zaubertrank“ sei Dank…

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Kondensstreifen vorm Mond

Alles Diesel – oder was…?

Luftverschmutzung kostet alleine in Europa offenbar mindestens 500.000 Menschen das Leben – pro Jahr! Das vermeldete vor kurzem die Europäische Umweltagentur (EAA). Weltweit sind es laut der Weltgesundheitsorganisation WHO jährlich 7 Millionen, darunter auch viele Kinder. Feinstaub, Stickstoffdioxid und Ozon sind dabei offenbar die Ursache für die vielen Toten. Und wer ist schuld? Richtig – der Straßenverkehr und vor allem diese bösen Diesel-Fahrzeuge, die Heizungsanlagen und vielleicht noch die Industrieschlote. Aber hauptsächlich Diesel-Fahrzeuge, die man nach den Schummeleien von VW & Co. am liebsten verschrotten möchte, damit der Kunde sich ein neues, weniger Schadstoffe emittierendes Diesel-Gefährt kaufen soll. – Mit Abwrackprämie als Anreiz, und ganz nebenbei als kleines Konjukturprogramm für die „arme“ Autoindustrie… Alle Augen sind auf die Autos gerichtet. Doch auch von oben kommt nicht immer etwas Gutes. Es lohnt sich also mal den Blickwinkel zu ändern…

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Kaffeebereiter-Set von TreeBox

Kaffee nachhaltig genießen

Dieser Artikel enthält Werbung. Doch wer mich kennt, weiß, dass ich für kein Produkt werben würde, von dem ich nicht überzeugt bin. Und vom Pour Over Kaffeebereiter-Set von TreeBox bin ich nicht nur überzeugt, ich bin begeistert. Es besticht durch seine Nachhaltigkeit und schlichte Einfachheit, sieht zudem auch noch gut aus. Und wenn man dann auch noch einen nachhaltigen Kaffee wählt, den man darin bereitet, kann nichts mehr schief gehen beim eigenen „ökologischen Fußabdruck“.

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Schuh ohne Kuh?

Mit dem Kauf unserer Kleidung entscheiden wir nicht nur über Farbe und Passform, sondern auch darüber, wie groß unser persönlicher ökologisch-ethischer „Fußabdruck“ wird: Kinderarbeit, sklavenähnliche Verhältnisse in Textil- und Schuhfabriken sowie auf Baumwollplantagen, kranke und ausgebeutete Menschen, vergiftete Natur. Und selbst das Leder der Schuhe stammt von gequälten Tieren.
– Doch diesen Schuh zieh ich mir nicht mehr an! –
So lautete zumindest mein Vorsatz, nachdem ich mich vor kurzem intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt hatte, und mich auf die Suche nach dem passenden Schuh begab.

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Da ist doch der Wurm drin…

Schon gesehen? Bei REWE gibt’s jetzt auch Insekten-Burger zu kaufen. Kein Witz! Der Lebensmittel-Multi hat wohl als erster in Deutschland den Ernährungstrend erkannt und Insekten ins Sortiment aufgenommen. Wir erinnern uns: REWE will ja auch Vorreiter sein in Sachen Nachhaltigkeit, kooperiert mit dem WWF. Tiersticker fürs Sammelalbum werden verteilt, gemeinsame Aktionen gestartet und allgemein mit dem Umweltschutzgedanken geworben. So muss REWE nun natürlich auch beim Insektentrend Vorreiter sein. Schließlich bedeutet die Ernährung mit diesen kleinen Krabblern die Zukunft, ist gut fürs Klima, für die Umwelt und den Planeten. Das ist doch so, oder?

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Schnecken-Schrecken

Es könnte alles so schön sein: Meine vorgezogenen Tomatenpflanzen sind dieses Jahr richtig toll geworden, und so habe ich einige sogar bereits mit Blütenansätzen in den Garten gepflanzt. Fast zwanzig verschiedene Tomatensorten konnte ich dieses Jahr vorziehen – von der „Weißen Königin“, über die dunklen „Black  Plum“, die gelben „Dattelwein“, säuerliche „Johannistrauben“ oder die „Reisetomate“ mit einzelnen auseinanderpflückbaren Fruchtteilen. Ich habe für sie extra solche Plätze gesucht, die nach oben hin auf natürliche oder künstliche Weise vor Regen geschützt sind, da die Pflanzen ja sehr anfällig für Pilzerkrankungen sind. Auch sechs verschiedene Kohlsorten warten darauf, ins Beet gepflanzt zu werden. Doch bereits das Auspflanzen der Tomaten endete in einem Massaker, ebenso die Aussaat von Radieschen, Möhren oder gar Salat. Es ist wahrlich eine Plage, die nicht nur meinen Garten heimsucht: SCHNECKEN

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Die Lösung: Das Quietsche-Entchen-Verbot

Endlich tut sich was in Sachen Plastikvermeidung. Die EU-Kommission macht ernst. Jetzt hagelt es Verbote, damit die Meere nicht weiter vermüllt wird, die Natur nicht weiter verdreckt und vergiftet. Jawohl – die EU verbietet Wattestäbchen, Luftballonhalter, Strohhalme und Stäbchen zum Umrühren von Getränken. Außerdem hat sie Plastik-Einweggeschirr und ausrangierten Fischernetzen den Kampf angesagt. Auf der Verbotsliste fehlen dann nur noch die Quietsche-Entchen und schon wäre die Natur gerettet. Denn sonst treibt ja nichts dort draußen in den Weiten der Meere, sonst liegt nichts mehr in der Natur und wartet Jahrhunderte auf seine Zersetzung… Luftballons könnten auch noch auf der Liste stehen, doch die kann man natürlich nicht verbieten. Wo sollte man ansonsten die viele heiße Luft unterbringen, mit denen man vor den Europawahlen 2019 zeigen möchte, dass man sich den gigantischen Müllstrudeln der Meere annehmen wird?

 

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Endlich: Gift hinter Glas

Neonikotinoide sind künftig verboten! So konnte man es lesen in einem Post des Bundesumweltministeriums bei Facebook vom 27.04.2018. Weiter hieß es: „Ein erster Erfolg für den Insektenschutz: Die Anwendung von Neonikotinoiden im Freiland wird komplett verboten! Die Stoffe sind künftig nur noch im Gewächshaus erlaubt, wo sie keinen Insekten schaden – das haben die EU-Mitgliedstaaten heute beschlossen. Auch Deutschland hat für ein Verbot gestimmt.“
Das ist wirklich eine tolle Nachricht! Doch einen Haken hat die Sache: Sie stimmt so nicht, Fake News lässt grüßen…

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Frohe Ostern…

Ostern ist das Fest des Neubeginns, des neuen Lebens. Nicht umsonst hat das Christentum für das Osterfest Eier und Hasen als Sinnbild der Fruchtbarkeit gewählt. Das ist eine tolle und leckere Sache und auch ich habe einige Schokoeier und einen Schokohasen verspeist. Beim Blick auf die Zutatenliste des Hasen bin ich dann jedoch etwas ins Grübeln gekommen. Und ausgerechnet ein Schoko-Ei brachte mich schließlich auf die Palme…

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Wachtel-Eier

Jetzt gehts rund… :-)

Jetzt geht’s rund! Und in siebzehn Tagen ist es soweit. Bis Ostern hat es nicht mehr gereicht, dabei wäre es doch so passend gewesen. Denn das Osterfest steht ja auch für den Neubeginn und das Leben. Nicht umsonst hat man das Ei als Fruchtbarkeitssymbol gewählt, um mit ihm auch das Ende des Winters zu symbolisieren und das Leben des neuen Jahrs zu feiern. Dieses beginnt seinen Lauf von vorne, die Bäume treiben ihre Knospen und Blüten, die Vögel bauen ihre Nester. Und auch ich habe eins gebaut…

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