Fichten - von Dürre und Borkenkäfern getötet

Klima-Pledge

Leider fehlt mir momentan die Zeit zu schreiben. Mein Garten, aber auch die Überarbeitung von meinem Krimi-Manuskript und vieles andere nimmt momentan so viel Zeit in Anspruch. Doch etwas möchte ich nicht versäumen: Dieses Jahr ist ein Schicksalsjahr. Wir dürfen nicht noch einmal zulassen, dass unsere Bundesregierung im Klimaschutz schläft und nicht mal einfachste Maßnahmen umsetzt. Der NABU ruft zum Klima-Pledge auf, und dem schließe ich mich gerne an.

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Es summt…

Eigentlich hätte ich hätte einiges zu sagen über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum mangelhaften Klimaschutz. Zu Altmeiers Liebäugeln mit dem Freihandelsabkommen MERCOSUR, und der völlig fehlgeleiteten Waldrettungs-Politik. Doch lasse ich lieber ein paar Bilder sprechen – von der Schönheit der Natur. Letztes Wochenende hatte ich meine ersten beiden Webinare zum BUND-Wildbienenbotschafter und sie waren sehr interessant. Grund genug, die Hummel als Beitragsbild zu wählen. Zumal ich dieser hier auch das Leben gerettet habe.

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Gaias Geist

Heute, für den Tag der Erde, habe ich eine kleine Kurzgeschichte vorbereitet. Gaia ist eine der ersten Gottheiten und stammt aus der griechischen Mythologie. Sie symbolisiert die Erde in Person und irgendwie erscheint es mir sinnvoll, das mal in eine kleine Geschichte zu verpacken. Eine kurze, nachdenkliche Geschichte über das Hier und Heute…

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Unsere Energie

Energy will flow, where attention go. – Dieser Spruch kam mir vor einigen Tagen aus aktuellem Anlass wieder in den Sinn. Und es ist wirklich so: Worauf wir uns konzentrieren, richten wir auch unsere Energie und unser Handeln. Wir können unsere Energie in die Bekämpfung von etwas Bestehendem und Negativem stecken, in etwas, das uns ärgert oder missfällt. Wir können sie aber auch in die Schaffung von etwas Neuem, Positivem fließen lassen. Und das werde ich nun tun.

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Natur und Industrie - dicht an dicht...

Auf in den Sand…

Nachdem sich mein Fuß nun wieder erholt hatte, ging es endlich in den Mainzer Sand und den angrenzenden Lennebergwald. Ich finde es immer wieder wundervoll zu sehen, wie so nahe einer dicht besiedelten Landeshauptstadt wie Mainz – im Ballungsraum Rhein-Main – so schöne Naturschätze existieren können. Warum ausgerechnet ein Krieg zum Erhalt des Mainzer Sandes beigetragen hat, dazu später mehr…

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Licht und Schatten

Oftmals kommt es anders als geplant. Eigentlich habe ich diese Woche Urlaub, wollte heute wandern gehen, aber da mein Fuß seit gestern Probleme macht, habe ich es nur kurz in den Lennebergwald geschafft, um dann wieder zurück zu humpeln. Morgen gehts zum Arzt. Daher habe ich ein paar Wolkenbilder raus gesucht, die von Licht und Schatten erzählen. Und davon, dass es wichtig ist, das Beste aus einer Situation zu machen, anstatt sich über sie zu ärgern. Letztens habe ich den Spruch gelesen: „Man kann sich ärgern, man kann aber auch Kekse essen.“ Ich finde das passt… 😉 Egal ob Wolke oder Sonnenschein – beides ist Leben und beides kann wunderschön sein.

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Alles im Fluss…

Es ist schon etwas länger her, als ich über meinen Bachlauf berichtet hatte. Leider musste ich im Spätherbst feststellen, dass es irgendwo noch eine undichte Stelle gab. Daher konnte ich ihn fürs erste nicht nutzen. Jetzt fand nich aber die Stelle und seitdem läufts. Etwas, das nicht nur mich freut…

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Ein frohes Fest des Neubeginns

Ich wünsche euch ein frohes Osterfest. Die Natur blüht auf, sie schafft kleine und große Wunder. Selbst nach dem längsten Winter bringt sie Blüten und Blätter hervor. Wie auf Kommando fangen die Vögel an zu singen, die Bienen summen und alles duftet. Die dunklen Tage haben ein Ende und die Welt steht am Neubeginn. Ein wenig von dieser Aufbruchstimmung wünsche ich uns auch: Die Corona-Pandemie wird irgendwann enden. Und es liegt an uns, ob die Zeit danach weiterhin zum Eierlauf wird, oder ob wir das Gelbe vom Ei erkennen, die faulen Eier aussortieren und uns darauf konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Das Osternest oder das Osterfest? Der schöne Schein oder das schöne Sein? Die Gier, oder doch das Hier? 🙂 In unseren Köpfen steckt unsere ganz persönliche Brut: Grundüberzeugungen mit bestimmten Mustern liegen dort, aus denen Gedanken schlüpfen, die letztlich unser Reden, unser Handeln, unseren Charakter und somit unser Leben bestimmen. Und das wiederum formt die Welt. Die Frage ist also immer: Was brüten wir aus? In diesem Sinne: Ein frohes Fest des Neubeginns!