Auf ins Nebelland

Es war ein bisschen schwierig ihn zu finden, diesen Steinbruch nahe Gundersheim in Rheinhessen. Der hüllte sich nämlich in dichten Nebel. Bei 2°C und Wind war es auch nicht wirklich warm. Doch in 500 Metern Entfernung vom Ortsrand lag er dann: Dieser ehemalige Kalksteinbruch, der heute ein Naturschutzgebiet ist.

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Es wird wieder spannend…

Lust auf eine Krimi-Lesung inmitten des Corona-Lowdowns? Letzte Nacht ist diese „Wohnzimmer-Lesung“ entstanden… Das Buch Todes Mais ist zwar schon etwas älter, aber das Thema leider sehr aktuell: Insektensterben und Grüne Gentechnik. Spannend und lustig ist es – und der Verkauf erfolgt nun auch noch für einen guten Zweck.

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Kleine Wunder ganz groß II

Heute habe ich wieder ein paar Bilder von kleinen Wundern. Dieses Mal ist es nicht der Weihnachtskaktus, sondern die Blüte der Kapuzinerkresse. Die hat sich noch prächtig entwickelt nach einer Durststrecke im Sommer und hängt voller Blüten. Man kann die Blätter als Würze nutzen, die Blüten als Grundlage für einen antiviralen und antibiotischen Kräuteressig. Und selbst die Früchte lassen sich einlegen und wie Kapern nutzen.

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Das kommt mir nicht mehr in die … Tonne!

Bei diesem Post handelt es sich um eine Anzeige/ Werbung. Momentan beginnen ja wieder viele Menschen damit Vorräte anzulegen. Nicht nur Klopapier, auch Nudeln, Reis, Mehl, Fertiggerichte und Dosensuppen stehen auf den Einkaufslisten. Doch auch unabhängig von der Corona-Pandemie kaufen wir Lebensmittel in Massen – und werfen sie am Ende weg. Warum ist das so? Und was kann man dagegen tun?

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Kleine Wunder ganz groß

So, nun ist es also soweit: Ein Monat lang Lockdown, und das ausgerechnet im gefühlt trübsten aller Monate. Während mir die Regeln grundsätzlich etwas absurd erschienen (max. 10 Personen von zwei Haushalten in der Öffenltichkeit – aber Millionen Kinder fünfmal pro Woche in überfüllten Schulbussen), ist natürlich eines klar: Distanzierung muss sein, denn das Virus ist gefährlich und wir müssen es ernst nehmen! Doch anstatt an diesem trüben Tag über all das nachzudenken, habe ich einfach mal auf meine Fensterbank geschaut. Dort blühen schon beide Weihnachtskakteen – offenbar haben sie keinen Kalender zur Hand. 😉

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