Lecker :-)

Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung. Genau genommen wurde ich ausgewählt, bei „Bestes Bio 2023“ der Zeitschrift Schrot & Korn fünf Produkte zu testen. Gerne möchte ich meine Erfahrungen auch hier teilen. Denn es waren richtig leckere Produkte dabei.

Zunächst mal die Übersicht, was ich genau testen durfte.

Man sieht es schon im Beitrags-Foto, aber hier noch mal die genaue Bezeichnung:

  • SOTO-Burger Edamame
  • Voelkel – Orange Direktsaft
  • Barnhouse Müsli – Krunchy Low Sugar Crazy Nuts
  • Bauckhof – VeggieMix GoldNuggets
  • D’Angelo Pasta – Dinkel Capelletti Linse

 

Als erstes also der SOTO-Burger Edamame. Ich bereitete mir hiermit einen Burger zu, so wie es sich gehört mit Salat (aus dem eigenen Garten), Gurken, und Ketchup.

Burger

Zunächst mal zu den Zutaten. Oft höre ich ja, dass vegane Produkte so viele „chemische“ Zusatzstoffe enthalten und dies daher nicht gesund sein könne.
Ein Blick auf die Zutatenliste hier offenbar jedoch: Vollkornreis, Edamme (grüne Sojabohnen), Zwiebeln, Maispaniermehl, Sesam, Sojasoße, Sonnenblumenöl, Kartoffelflocken, Reisessig, Algen, Zitronengranulat, Salz und Inger sind allesamt natürlich.
Und wahrscheinlich stecken gerade in manch „echtem“ Würstchen schädliche Stoffe (man denke an Nitrit-Pökelsalz)
Aber davon einmal abgesehen sollte es ja auch schmecken. Und das tat es. Die Burger Edamame kommen dem Fleisch-Geschmack relativ nahe, schmecken nicht genau so. Müssen sie aber auch nicht. Sie schmecken herzhaft, so wie man es für einen Burger erwartet. Und es ist eine eigene geschmackliche Note, die meiner Meinung nach sehr gut passt. Die Konsistenz ist tatsächlich der einer „echten“ Frikadelle ähnlich. Ich kann dieses Produkt daher nur empfehlen.

Ich höre übrigens auch oft die Frage, warum ich denn bitte vegane Fleischersatzprodukte esse. Wenn schon kein Fleisch, dann doch bitte gar keins. Naja, ich verzichte ja auf Fleisch nicht, weil es mir nicht schmeckt. Ich verzichte darauf, da ich es persönlich nicht mit dem Gewissen vereinbaren kann, das Fleisch von gequälten Tieren zu essen. Das sind zwei paar verschiedene Schuhe. Und daher greife ich dann lieber auf Vollkornreis, Hafer oder Soja-Produkte zurück.
Zurück zum Burger: Er ist zu empfehlen! Gut, die Verpackung besteht aus Plastik. Aber es ist wohl auch schwierig, ihn anders zu verpacken. In jedem Fall ist es verpackungsarm.
Von daher: Alles in allem zu empfehlen!

Dann kommt der Orangen-Direktsaft von Voelkel dran.

Voelkel Orangensaft

Dazu kann ich nur eines sagen: Ein Traum!

Grundsätzlich mag ich Produkte von Voelkel sehr. Zwar sind sie meistens teurer, dafür sind sie aber auch ihren Preis wert.
Zu diesem Direktsaft kann ich vor allem sagen, dass er sehr säurearm ist. Ich vertrage normalerweise Orangensaft nicht, da spielt mein Magen nicht mit, und ich bekomme Sodbrennen. Doch hier gabs keine Probleme. Er schmeckte sehr aromatisch, frisch und süßlich. So wie frisch gepresst.
Besonders positiv fand ich, dass es den Saft in einer Glas-Mehrwegflasche gab. Nachhaltigkeit wird hier eben weiter gedacht.

Weiter gehts mit dem Barnhouse „Krunchy Low Sugar Crazy Nuts“ – Müsli

 

Barnhouse Müsli

Grundsätzlich mag ich Müsliprodukte von Barnhouse sehr. Ich finde, sie bieten mit ihrem breiten Sortiment viele leckere Müslis an. Und dieses hier zählt definitiv dazu. Ich habe es übrigens nicht mit Kuhmilch, sondern mit Schoko-Hafermilch zubereitet und das gab dem Ganzen noch eine schokoladige Note. Aber auch ohne diese schmeckt es sehr gut. Vor allem nussig, wenig süß, es ist knusprig aber nicht zu hart. Die Zutaten sind auch natürlich.
Was eventuell verbessert werden könnte, wäre die Verpackung: Vielleicht Papier statt Plastik?
Grundsätzlich kenne ich Barnhouse allerdings schon längere Zeit und weiß, dass man dort sehr auf  Nachhaltigkeit bedacht ist. Und dass man auch immer wieder einen Beitrag zur Biodiversität und dem Schutz von Wildbienen leistet.
Ich kann dieses Müsli jedem empfehlen, der einen nussigen und nicht süßen Geschmack mag. Ich werde es mir jedenfalls wieder kaufen, wenn die Packung leer ist.

 

Als nächstes ein paar Worte zu den Bauckhof – VeggieMix GoldNuggets

Bauckhof Nuggets

Ja, man sieht es direkt: Die sind gut angebraten. 😉 Das war ein wenig mein Problem, denn ich habe keine beschichtete Pfanne, und wollte auch nicht zu viel Öl verwenden. Nicht weil es knapp ist, sondern da ich fettige Panade überhaupt nicht mag. Es lag also eher an mir, dass sie etwas dunkel wurden.
Davon einmal abgesehen sind diese Nuggets wirklich eine gute Alternative zu Fleisch. Auch sie schmecken nicht genau wie Hähnchen-Nuggets. Aber sie müssen es nicht. Ihr Geschmack hat was, sie schmecken herzhaft und lecker.
Die Konsistenz ist ähnlich der „tierischer“ Nuggets, und in jedem Fall angenehm. Zusammen mit Pommes und Ketchup war das eine richtig leckere Angelegenheit.
Die Zubereitungszeit hält sich auch in Grenzen. Von daher kann ich es empfehlen.
Und überhaupt mag ich Brot-Fertigmischungen oder auch andere Produkte von Bauckhof sehr gerne. Hier weiß man, dass Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird. Und dass man Qualität erhält. Und meistens sind sie auch in Papier verpackt.

 

So, und last but not least: die „Dinkel Capelletti Linse“ von D’Angelo

Dinkel-Cappelletti - Linse

Lecker sind sie wirklich, auch ihre Konsistenz ist gut. Ein Blick auf die Zutatenliste überzeugt und alles in allem kann ich sie schon empfehlen. Ich bin der Rezeptempfehlung auf der Packung gefolgt und habe u.a. aus Grünem Spargel (aus meinem Garten) und Tomaten ein leckeres Mittagessen gezaubert.
Aber: Wer keine scharfen Sachen mag, der sollte vielleicht eher die mildere Variante wählen. Ich hatte die scharfe, und das war schwierig. Denn ich vertrage grundsätzlich keine scharf gewürzten Speisen. Und selbst kleine Mengen Chili sind nicht mein Ding. Ich habe mit meiner Familie geteilt, und sie waren begeistert. Es lag also hauptsächlich an mir.

So, das wars vom Tester. 🙂
Alles in allem war es lecker und interessant. Ich freue mich, dass ich wieder dabei sein durfte bei Schrot & Korn.

Euch ein frohes Pfingsfest!

4 Gedanken zu “Lecker :-)

  1. Voelkel produziert bei uns im Wendland. ich habe mit meinem Sohn mal einen Tag der offenen Tür dort besucht – sehr nett, interessant und eindrucksvoll, der Familienbetrieb.
    Bei vorgebratenen Dingen ist eine Heissluftfritteuse super. Wir haben nur eine kleine, aber man kann erstaunlich viel darin garen oder auch nur fertig zubereiten, mit weniger Fett und Energie als mit Herd u. Backofen.

    Gefällt 1 Person

    • Ah, das wusste ich gar nicht, dass Voelkel bei euch produziert. Gut zu wissen, dass der Eindruck auch vor Ort gut ist. Also ich nehme Voelkel auch so wahr. Die Heißluftfritteuse ist ein wirklich guter Tipp. Daran habe ich noch gar nicht gedacht. Auch mit Blick auf den Energieverbrauch.

      Gefällt 1 Person

    • Ich find es immer interessant, auch hier was neues auszuprobieren. Natürlich koche ich auch lieber selbst, also kein Fertiggericht. Aber wenns schneller gehen muss, oder ich einfach kein Fleisch aber einen herzhaften Geschmack möchte, ist das eine gute Alternative. Aber ich esse es natürlich auch nicht regelmäßig. 😉

      Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s