Noch sind wir viele

Heute ist Tag der internationale Tag der Artenvielfalt. Und noch gibt es unzählige Tier- und Pflanzenarten auf unserer Welt. Noch – denn jede 11. Minute stirbt ein Tier oder eine Pflanze unwiederbringlich aus. Und schuld daran ist der Mensch!

Es gibt viele Möglichkeiten, wie jeder einen Beitrag zum Artenschutz leisten kann:

  • Konsum verringern
  • Kauf von biologisch und nachhaltig erzeugten, regionalen Lebensmitteln
  • Reduzieren von tierischen Produkten auf dem Speiseplan
  • Keine Produkte kaufen, die Palmöl oder Palmfett enthalten
  • Strategischer Konsum – jeder Kauf ist eine Wahl für die Welt, in der wir leben möchten
  • Nachhaltigkeit wählen – bald sind Bundestagswahlen, aber auch in Europa-, Länder- und Kommunalparlamente muss die Nachhaltigkeit Einzug halten, damit sich hier etwas ändert
  • Protestieren und die Stimme erheben, wenn vor Ort mal wieder Kahlschlag angesagt ist.
  • Der Natur im Garten oder Vorgarten Raum lassen, Wildkräuter wachsen lassen, einheimische und insektenfreundliche Blumen Pflanzen. Insekten- und vogelfreundliche Sträucher pflanzen. Künstliche Biotope schaffen
  • Nachhaltige Mobilität

Die Liste ist lang. Ich habe vor kurzem einen Beitrag zur Artenvielfalt bei den Nutztieren geleistet und mir zwei Hühner der Ursprungsrasse Araucana zugelegt. Noch sind sie „hinter Gittern“, um sich mal einzuleben. Aber so langsam werden sie entspannter. Und legen auch schon grüne Eier.

Das sind die Damen…

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Auch im Garten macht sich der Wildwuchs bemerkbar. Mancher würde sagen, da siehts ja auch wie „Kraut und Rüben“. Und der Giersch hatte tatsächlich etwas Überhand genommen. Der ist jetzt gejätet, aber Überbleibsel aus der letzten Gartensaison, die damals keinen Kopf ausgebildet hatten (Brokkoli) überdauerten den Winter und stehen jetzt in voller Blüte. Die Wildbiene freuts, die darin ihr Nickerchen macht.

Wildbiene in Kohlblüte

Und auch vermeintliche Schädlinge sind in vielfältigen Arten vorhanden. 🙂

Schneckenvielfalt

Ich bin gespannt, welche weiteren Insekten auftauchen. Auch dieser Käfer saß auf dem Kohl.

Käfer

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