Wildbiene im Anlfug

Das Hotel ist eröffnet…

Also das Wildbienen-Hotel. Und nicht nur eines. Ich habe ja gleich mehrere bei mir installiert und sie werden momentan förmlich überrannt. Überall summt und brummt es. Das freut mich – für die Bienen und für meine Obstbäume. Die werden dann auch schön bestäubt und bringen hoffentlich viele Pfirsische, Birnen, Äpfel, Kirschen und Pflaumen…  Das große Summen wird jedenfalls am Wochenende richtig losgehen. Es sollen 20°C warm werden. Hier ein paar Impressionen der letzten Tage.

Eine gehörnte Mauerbiene bringt erst mal jede Menge Pollen in die Röhre, dann klettert sie rückwärts hinein, legt ein Ei ab und verschließt die Kammer mit einer Art Holzfaser-Lehm-Gemisch. Das macht sie, bis sie am vorderen Rand der Röhre angekommen ist. und dann...
Eine gehörnte Mauerbiene bringt erst mal jede Menge Pollen in die Röhre, dann klettert sie rückwärts hinein, legt ein Ei ab und verschließt die Kammer mit einer Art Holzfaser-Lehm-Gemisch. Das macht sie, bis sie am vorderen Rand der Röhre angekommen ist. und dann…
Gehörnte Mauerbiene beim Verschließen der Niströhre
…verschließt sie die Röhre außen ebenso glatt.
Wenn man genau hinschaut, sieht mal die typischen, seitlich gelegenen beiden Facettenaugen. Sie bestehen genau genommen aus bis zu 5.000 Einzelaugen. mit ihnen hat die Biene einen Rundumblick von 300 Grad. Zwar kann sie nicht räumlich sehen, aber die zeitliche Auflösung ist deutlich schneller als die des menschlichen Auges. Das heißt, sie kann auch sehr viel schneller reagieren. Oberhalb, quasi direkt auf dem Kopf schimmern hier noch zwei schwarze Punkte. Das sind die Stirnaugen, wobei eines hier nicht zu erkennen ist, denn die Biene hat drei davon. Sie dienen ihr wohl zum Halten des Gleichgewichts, zum Navigieren und um anhand des Lichts festzustellen, welche Tageszeit wir haben.
Wenn man genau hinschaut, sieht mal die typischen, seitlich gelegenen beiden Facettenaugen. Sie bestehen genau genommen aus bis zu 5.000 Einzelaugen. mit ihnen hat die Biene einen Rundumblick von 300 Grad. Zwar kann sie nicht räumlich sehen, aber die zeitliche Auflösung ist deutlich schneller als die des menschlichen Auges. Das heißt, sie kann auch sehr viel schneller reagieren. Oberhalb, quasi direkt auf dem Kopf schimmern hier noch zwei schwarze Punkte. Das sind die Stirnaugen, wobei eines hier nicht zu erkennen ist, denn die Biene hat drei davon. Sie dienen ihr wohl zum Halten des Gleichgewichts, zum Navigieren und um anhand des Lichts festzustellen, welche Tageszeit wir haben.

 

Ein Wasserläufer auf dem Teich. Er nutzt aufgrund seiner Körperform die Oberflächenspannung des Wassers und kann somit "auf dem Wasser laufen". Und das auch noch sehr schnell und extrem geschickt.
Ein Wasserläufer auf dem Teich. Er nutzt aufgrund seiner Körperform die Oberflächenspannung des Wassers und kann somit „auf dem Wasser laufen“. Und das auch noch sehr schnell und extrem geschickt.
Und hier noch ein Kolkrabe beim Rufen im Walnussbaum
Und hier noch ein Kolkrabe beim Rufen im Walnussbaum.

 

2 Gedanken zu “Das Hotel ist eröffnet…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s