Nur die Spitze des Müllberges…?

Bei meinem heutigen Beitrag handelt es sich um eine Anzeige/Werbung. Doch wer mich kennt weiß, dass ich nur für Dinge werbe, die ich für gut befinde und die mir am Herzen liegen. Und nach meinem letzten Artikel mit dem Grünen Telefon beschäftigt mich das Thema „Müll“ ohnehin sehr. Was Müll nun mit der Werbung zu tun hat, dazu später mehr. So viel vorab: Müll ist überall präsent! In den Weltmeeren treibt Plastikmüll in riesigen Strudeln, wodurch Meeresbewohner direkt sterben oder schleichend vergiftet werden.  Auch in den Flüssen ist jede Menge Plastik unterwegs: Große Teile und Mikropartikel. Giftige Stoffe werden durch den Müll abgegeben, reichern sich hier auch in den Wasserbewohnern an – und diese landen dann nicht selten auf unseren Tellern. Die Medien berichten regelmäßig über gewaltige Müllstrudel im Pazifik und Atlantik. Doch was, wenn sie nur die Spitze des Müllberges wären? Und Plastik ein Grund dafür, dass auf unseren Feldern in Zukunft deutlich weniger Gemüse geerntet werden könnte?

Plastik ist in aller Munde. – Sprichwörtlich wie tatsächlich. Über unsere Fernseher flackern Bilder von riesigen Müllstrudeln, die auf den Weltmeeren treiben, und von denen bereits einer (es gibt weltweit fünf) mit 15 Mio. Quadratkilometern Fläche größer ist als Europa.
Wir sehen Strände, an denen gefühlt mehr Plastikteile als Muscheln zu finden sind. Und jeden Moment erwartet man bei diesem Anblick, dass sich der kleine quietschgelbe Kunststoffverschluss erhebt und losläuft, da ein Einsiedlerkrebs in ihm eine neue Unterkunft gefunden hat – mangels Schneckenhaus.
Auch das Bild einer Schildkröte, die in einer Six Pack-Halterung für Bierdosen feststeckte, und deren Körper dadurch deformiert weiterwuchs, ging um die Welt.

Neben derart direkt geschädigten Tieren werden die Ökosysteme vor allem durch Mikro-Plastikpartikel verseucht, sowie durch das Austreten von Chemikalien. Plastik zersetzt sich im Wasser in immer kleinere Teilchen und landet somit praktisch in der gesamten Nahrungskette. Mit ihm gelangen hormonell wirksame Weichmacher und andere Giftstoffe in die Tiere, die das Plastik aufnehmen. Auch wir schlucken über Nahrung und Kosmetika regelmäßig Mikroplastik, nehmen Weichmacher aus Lebensmittelverpackungen zu uns. Dadurch werden wir Teilnehmer an einer unkontrollierten Freilandstudie, deren Ergebnisse und Risiken keiner so wirklich kennt.

Vermeidung ist alles

Wir wissen nun, wie es in den Weltmeeren aussieht. Und es ist auch klar, dass wir Plastikverpackungen vermeiden sollten. Und dies ist teilweise schwierig, oft jedoch auch ganz einfach:
So muss man kein in Folie verpacktes Obst kaufen, Milch gibt es in Flaschen anstatt in Einwegverpackungen. Auch Mineralwasser kann man in Glasflaschen kaufen, ebenso Obstsäfte. Joghurt gibt es im Pfandglas, Käse und Wurst im Idealfall an der Frischetheke oder beim Metzger, der gerne auch das Gekaufte in mitgebrachte Tupper-Dosen verpackt. Zum Einfrieren braucht man nicht unbedingt Gefriertüten. Alte Gläser tun es auch. Einkaufstüten können durch Körbe ersetzt werden, in Papier verpackte Seife ersetzt Duschgel aus Plastikflaschen (das zudem oft zusätzlich Mikroplastik enthält) Zahnbürsten gibt es aus Holz, Baumwolltücher können Kunststoffschwämme für die Küche ersetzen. Kuchen, Kekse oder Brot kann man auch selbst backen und somit nicht nur gute Zutaten verwenden, sondern dabei auch Plastikverpackungen komplett vermeiden.
Ein Gang in den Unverpackt-Laden kann hier auch sinnvoll sein. Wo sich der nächste Laden befindet, kann man auf einer Karte bei Utopia.de ganz leicht herausfinden.

Müll ist oft kein Müll

Auf bestimmte Verpackungen kann man allerdings nur schwer verzichten – mangels Alternativen. Dazu zählen bei mir vor allem die Katzenfutter-Dosen und Fischkonserven. Die bestehen zwar nicht aus Plastik, sondern aus Weißblech. Aber dieses ist auch alles andere als umweltfreundlich.
Doch vielleicht kann man solche Weißblech-Verpackungen ja ganz gut weiter verwenden?
Die Deckel von Weißblechdosen ergeben jedenfalls z.B. einen guten Regenschutz für Vogelnistkästen.

Nistkasten mit Weißblech-Dach
Nistkasten mit Weißblech-Dach Und genau so macht man es nicht: Hier liegen die Schrauben frei und es könnte Regen ins Holz gelangen. Das war der Prototyp und nachdem er fertig war, kam mir in den Sinn, dass die Schauben besser verdeckt wären… 😉 In diesem Fall zu spät.

Getränke- oder auch Joghurtbecher, deren Kauf man gerade nicht vermeiden konnte, eignen sich ggf. als kostenloser und effizienter.

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So sind die kleinen Pflänzchen geschützt…

Grundsätzlich erscheint es mir etwas kurz gegriffen, dass der öffentliche Fokus momentan vor allem auf Plastikmüll liegt. Denn es sind gewaltige Mengen anderen Mülls, die wir tagtäglich produzieren: Papier, Weißblech, Elektroschrott, Aluminium, biologische Abfälle und so genannter „Restmüll“.

Für die Herstellung von Papier fallen weltweit Bäume, sterben Lebensräume und Tierarten aus. Es verschwinden dadurch auch Kohlenstoffspeicher, die wir im Kampf gegen den Klimawandel sehr dringend nötig hätten. Kartons werden für den Versand einer Ware von „A“ nach „B“ produziert, verschickt, die Ware ausgepackt, und der Karton landet direkt wieder im Müll.
Ich bewahre immer genügend Kartons auf, um sie gleich mehrfach für den Versand von Produkten zu nutzen. Auch eignen sich kleine Kartons sehr gut als Aufbewahrungsbox in der Werkstatt oder im Büro. Zum Lagern schneide ich die geklebte Unterseite des Kartons auf, falte ihn zusammen und lagere ihn so platzsparend, bis ich ihn brauche.

Zeitungen lassen sich auch als e-Paper abonnieren, wofür kein Baum sein Leben verloren hat. Wer dennoch auf die gedruckte Ausgabe nicht verzichten will, der könnte sie zumindest an andere Interessierte weitergeben. Das gilt vor allem auch für Zeitschriften. Gleiches gilt übrigens für Bücher, die nicht im Müll landen müssen, wenn sie einmal gelesen wurden. Bücherschränke stehen heute schon in vielen Gemeinden, in die man ein Buch einstellen und selbst eines kostenlos zum Lesen mitnehmen kann.

Die Berge an Elektroschrott sind riesig, die Auswirkungen für den Abbau „Seltener Erden“ auf die Natur und die Menschen vor Ort sind katastrophal. Dabei arbeiten auch Kinder unter völlig unwürdigen und gesundheitsschädlichen Bedingungen in Mienen.
Würden wir auf das neuste High-Tech-Modell verzichten und stattdessen unseres so lange nutzen, bis es tatsächlich nicht mehr funktioniert, könnten wir diese Entwicklung bremsen.

Regelmäßig gibt es zudem Aktionen, bei denen gemeinnützige Vereine z.B. alte Handys sammeln und durch die daraus wiederverwerteten Komponenten ein Projekt mitfinanzieren. So hat der NABU Deutschland laut eigenen Angaben allein im Jahr 2017 für Naturprojekte an der Havel einen Erlös von 93.691 Euro durch gesammelte Handys erreicht. Insgesamt kamen seit dem Jahr 2006, dem Beginn der Aktion, 729.839 Euro für den guten Zweck zusammen. Wer auch ein altes Handy in der Schublade hat, kann es portofrei an den NABU senden.

In vielen Gemeinden entstehen zudem so genannte Repair-Cafes. Dort kann man mit einem defekten Elektrogerät anklopfen und wird – soweit möglich – für die Reparatur angeleitet.
Ist ein Gerät dennoch defekt, nimmt es der Handel seit kurzer Zeit zurück. Auch auf den Wertstoffhöfen kann man Elektrogeräte abgeben. Sie haben nichts im Restmüll zu suchen.

Bei der Herstellung von Weißblech wird nicht nur viel Energie benötigt, es entstehen hierbei auch große Mengen Treibhausgase, die wiederum schädlich fürs Klima sind. Es ist daher am nachhaltigsten, auf den Kauf solcher Produkte zu verzichten. Wenn es sich einmal nicht vermeiden lässt, lassen sich gerade Weißblechdosen sehr gut im Alltag verwenden. So können sie leicht zu Wildbienen-Hotels umfunktioniert werden, ebenso kann man sie am Schreibtisch für die Aufbewahrung von Stiften verwenden. Je nach Größe lässt sich aus ihnen auch mit etwas Farbe und Kreativität eine kleine Blumenvase herstellen.
Oder man baut ein Windlicht daraus. Ein solches Projekt werde ich hier in kürze vorstellen.

Nisthilfe aus Lehm und Schilf
Nisthilfe aus Weißblech, Lehm und Schilf mit erstem Interessenten. – Hier eine Gehörnte Mauerbiene…

 

Kommen wir nun noch zu den Bioabfällen. Die sind eigentlich das kleinste Problem – sieht man mal von der Tatsache ab, wie viele Tonnen Lebensmittel jedes Jahr im Müll landen…
Biomüll kann man gut über den Kompost in hochwertigen Dünger verwandeln. Alle nicht gekochten oder anders erhitzten Küchenabfälle nicht tierischen Ursprunges kann man dort mit Gartenabfällen vermischen, den Kompost regelmäßig feucht halten, aber Staunässe vermeiden. Und man erhält nach etwa einem Jahr „Gärtner-Gold“ in höchster Güte, über das sich Obst- und Gemüsebeete ebenso freuen, wie Blumen.
Alle anderen Bioabfälle gehören in die Biotonne, wandern zum Kompostwerk, an das im Idealfall noch eine Biogas-Anlage mit angeschlossen ist. So wird aus Biomüll am Ende Energie und guter Kompost hergestellt.

Und damit kommen wir zurück zur Frage, warum Plastik daran beteiligt ist, dass die Landwirte in Zukunft vielleicht deutlich weniger auf ihren Feldern ernten werden.

In dem aus Bioabfällen hergestellten Kompost stecken nämlich leider nicht nur gesunde Nährstoffe, die vom Kompostwerk als Düngemittel auf den Feldern landen. Bio-Müll enthält auch immer mehr Plastikpartikel. Und das hat verheerende Folgen. Denn die Auswirkungen von Weichmachern und anderen Giften, die vom Plastikmüll ausgehen, wirken sich auch auf das Bodenleben äußerst negativ aus. Mikroorganismen und andere Bodenbewohner haben ohnehin schon unter Pestiziden und sonstigen Giften der konventionellen Landwirtschaft zu leiden, ebenso unter der intensiven Bodenbearbeitung. Kommen nun noch die Chemikalien aus dem plastikverseuchten Kompost hinzu, wird das „große“ zum „kleinen Krabbeln“.
Und das hat wiederum negative Konsequenzen für die Bodenfruchtbarkeit. Weniger Bodenleben bedeutet auch weniger Pflanzenwachstum – und somit geringere Ernten.

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Der Regenwurm ist auch Leidtragender des Plastikmülls


Zurück in den Kreislauf

Wenn man sich das nun alles so anschaut, könnte man meinen, dass wir alle irgendwann unter  einer Lawine des gewaltigen Müllbergs verschüttet werden. Doch gibt es neben Vermeidung und Weiterverwertung noch eine sehr wichtige Säule, mit der wir dem Müllberg Herr werden können. Und die lautet: Recycling

Die Herstellung von Recycling-Papier, das Wiederverwerten von Kunststoffen oder Weißblech, von Elektro-Komponenten und Glas…
All dies sind scharfe Waffen gegen jene gewaltigen Mengen Müll, die unsere Gesellschaft tagtäglich produziert.
Damit diese Waffen jedoch nicht stumpf werden, ist von uns allen ein konsequentes Handeln gefragt:

 

Ja, wir müssen unseren Müll sauber trennen! Nur dann werden Ressourcen wirklich geschont, die Umwelt geschützt und unsere Welt zu einem saubereren Ort. Wertstoffe wie Plastikbecher, Weißblechdosen oder Papier haben nichts in der Restmülltonne zu suchen, Plastik nichts im Biomüll. Eine konsequente Mülltrennung ist die Voraussetzung für das Recycling!

Hierzu hat der Abfallwirtschaftsbetrieb München in seiner Mediathek viele informative Videos und übersichtliche Grafiken veröffentlicht. Da finden sich auch Rubriken wie „Das Papierlose Büro“, „Zu gut für die Tonne“ mit Tipps gegen die Lebensmittelverschwendung und „München hat’s satt“ zur Vermeidung von Kaffee-Papp-Bechern.

Zum Schluss bleibt mir auch nur zu sagen: Mach was Du willst – aber trenne Deinen Müll! 🙂

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7 Gedanken zu “Nur die Spitze des Müllberges…?

  1. Wie bitte!? Auf Verpackungen von Katzenfutter kann man nur schwer verzichten!?
    Was bitte ist an Deiner Schreibe grün?
    Für mich ist das der Gipfel unserer rücksichtslosen Dekatenz, dass Tierfutter bereits genauso unökologisch hergestellt, verpackt und transportiert wird, wie ‚Menschenfutter‘. Laut einiger Studien ist es auch schon genauso krankmachend!
    In diesem Sinne:
    paradise your and your cat life! 😉

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    • Danke für den Kommentar. Also da sind wir absolut einer Meinung! Ich finde es auch überhaupt nicht gut, dass Katzenfutter in Aluschalen gepackt wird. Doch man kann eben als Verbraucher nicht auf dieses Katzenfutter verzichten, da es einfach keine Alternative gibt. Zumindest habe ich bisher noch keine gefunden, bin aber immer offen für Tipps. 🙂 Meine Katze bekommt Biofutter, das es aber auch leider nicht in Gläsern o.ä. zu kaufen gibt. Leider kann sie selbst keine Mäuse jagen, da sie nur ein Auge hat, dadurch eingeschränkt ist und daher vorwiegend in der Wohnung lebt. BARF kommt auch nicht in Frage. Von daher bleibt leider nur das Futter in Alu-Dosen – einfach mangels Alternative…

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      • Ich muss zugeben, dass mir Tiere bei Anderen lieber sind 😉
        und ich mich damit nicht so gut auskenne. Aber ich glaube mich zu erinnern, dass Vitakeim, wo ich mal praktizierte, immer Papiersäcke mit veganem Tierfutter auslieferte …
        Und die ‚guten, alten‘ Fleischabfälle vom Metzger gibt es auch nimmer!?

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      • Danke für den Tipp, da werde ich mich gerne mal bei Vitakeim umschauen. Also bei uns gibt es nur noch einen Metzger im Ort und der gibt keine „Fleischabfälle“ mehr ab. Und die Katze braucht halt auch Taurin, das man dann kaufen und in das Fleisch beimischen müsste. Ich habe mich auch schon mal näher mit dem BARFEN ein bisschen beschäftigt, aber gerade bei Katzen ist das wohl nicht so einfach. Bleibt mir also nur, eine Alternative zum Katzenfutter mit Aluschale zu suchen. Vielleicht werde ich ja bei Vitakeim fündig.

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  2. Aber eigentlich wollte ich was ganz anderes schreiben 🙂
    Gute Zusammenfassung!
    Müll im Meer und Müll am Strand sind die Müllbilder, die in dem Kontext immer gezeigt werden. Diesen Bildern würde ich gerne Bilder von Straßengräben hinzufügen. Es ist erstaunlich, was dort alles liegt, einfach mal so zack! aus dem Autofenster geworfen. Letztes Jahr sammelte ich entlang unseres Krötenzauns auf 800 m Länge drei Eimer Müll ein. Und dabei nahm ich nur mit, was oberflächlich direkt entlang des Krötenzauns lag. Unter dem Laub, halb schon in der Erde eingegraben und weiter in den Wald rein hätte ich noch mehr gefunden. Plus zwei Autoreifen, die ich nicht mitnehmen konnte, weil sie schon eingewachsen waren.
    In unseren Wäldern zerbröseln alte Plastikfolien, die ehemals Holzstöße abdeckten. Wenn am Wochenende wieder viele Wanderer unterwegs waren, zieren Bonbonpapiere und Taschentuchverpackungen die Waldwege, als wären sie Wegmarkierungen für eine Schnitzeljagd.
    Eine Bank mit schöner Aussicht – und daneben liegen Pizzaschachteln, Mc Donald-Tüten und Alufolie von der Dönerbude.
    Aber was wird immer wieder gerne betont? Wie sauber es doch in Deutschland sei!
    😉

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    • Danke 🙂 Ja, so ist es leider. Ich wohne am Ortsausgang und wenn ich entlang der Landstraße in Richtung des nächsten Ortes laufe, könnte ich dort regelmäßig einen großen Eimer voll Plastikmüll und Alufolie sammeln. Ich weiß nicht, was daran so schwer ist, den Müll im Auto zu belassen und ihn zuhause in die Gelbe Tonne zu werfen. Die kostet nicht mal extra. Gleiches gilt für die Spezialisten, die ihren Müll im Feld irgendwo im Graben entsorgen, Größere Elektrogeräte liegen da teilweise mitten in der sowieso schon geschundenen Natur. Und das Verwunderliche: In 100 Meter Entfernung befindet sich der Wertstoffhof und dort kann man den Müll sogar kostenlos abliefern. Das ist für mich absolut unverständlich. Aber wie Du schon sagst: Es ist alles im Lot hier und Deutschland ist sauber. 😉

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