Das sind die Grenzen!

Alle reden momentan von geschlossenen Grenzen, von einem Stopp der illegalen oder besser noch aller Migration. Sie diskutieren über geschlossene Flüchtlingslager, setzen private Rettungsboote im Mittelmeer fest, während Menschen in den Fluten ertrinken. Viele fürchten sich vor Überfremdung, vor Überforderung und Multikulti, vor Terror und Gewalt, Verbrechen und Armut. Das Heilmittel für alle Probleme scheint die Abschottung zu sein. Außerdem ist man der Meinung, man kann ja nicht der ganzen Welt helfen. Und man fragt, was man denn bitteschön mit dieser ganzen Not, diesem ganzen Elend zu tun habe. Schließlich trage man keine Schuld an der ganzen Misere. Und genau das ist der Trugschluss! Wir tragen Schuld an diesem ganzen Elend, wir treiben Menschen in die Flucht! Und dann wundern wir uns, wenn sie vor unseren Grenzen stehen und ins vermeintliche Schlaraffenland möchten. Dort, wo man so viel Essen hat, dass man Millionen Tonnen davon im Müll entsorgt!

Populisten spielen mit der Angst. Soviel ist klar. Und nicht nur die, denn allgemein ist der Mensch über dieses Gefühl sehr leicht beeinflussbar. Das Spiel mit der Angst hat schon manchem Politiker den Sieg beschert. Trump ist einer davon, auch wenn neben der Angst auch Enttäuschung, Wut und fehlende Alternativen eine Rolle spielten. Der Donald der Weltpolitik vollführt eine Arbeit der Abschottung und will angeblich sein Land schützen, indem er u.a. illegale Migranten aus Mexiko wie Schwerverbrecher abführen lässt und des Landes verweist. Menschen, die jahrelang in den USA arbeiteten, Steuern zahlten, sich nichts zu Schulden kommen ließen,… Ihre Kinder gelten als US-Bürger und dürfen im Land bleiben, sie selbst werden vertrieben. Selbst kleine Kinder und Jugendliche trennt man in den USA von ihren Eltern ab, steckt sie in Gefängnisse, und traumatisiert sie somit fürs Leben. Durch diesen Umgang und die sicherlich entstehende Wut bereitet man einen guten Nährboden für neuen Hass gegen die USA. Doch das scheint Trump nicht zu interessieren. Er zieht ja eh gerade eine Mauer hoch, die Migration aus Mexiko verhindern soll…
Eine E-Mail-Aktion von Amnesty International Österreich ruft Präsident Trump dazu auf, diesem Wahnsinn ein Ende zu setzen und das Auseinanderreißen ganzer Familien zu unterlassen. Ich weise daher gerne auf die Aktion hin. https://action.amnesty.at/familien-gehören-zusammen-präsident-trump

Mauern in Europa…

Mauern baut man auch in Europa: In den Köpfen, zwischen den Staaten und drum herum.
In Deutschland entscheiden sich immer mehr dafür, eine Partei zu unterstützen, die offen Aussagen des Nationalsozialismus propagiert, und dafür auch noch Beifall erhält.

Haus Sonnenstein in Pirna. Alleine hier wurden während des Nationalsozialismus 14.000 psychisch Erkrankte, geistig Behinderte und Häftlinge aus Konzentrationslagern getötet. Zu sehen ist die damalige Gaskammer.
Haus Sonnenstein in Pirna. Alleine hier wurden während des Nationalsozialismus 14.000 psychisch Erkrankte, geistig Behinderte, und politische Häftlinge aus Konzentrationslagern getötet. – Darunter auch Kinder und Alte! Zu sehen ist die damalige Gaskammer…

Offenbar glaubt man tatsächlich, dass solche Vertreter unsere Zukunft verbessern könnten, während ihre Ideologie Deutschland und Europa in Schutt und Asche legte, 60 Millionen Tote forderte, unzählige Verletzte und Obdachlose, die Teilung zwischen Ost- und Weltdeutschland hervorrief, Deutschland absolut ruinierte, isolierte, vielen Millionen Menschen in Konzentrationslagern das Leben kostete, und unsägliches Leid verursachte. Wie um Himmels Willen sollte eine solche Ideologie denn unser Land verbessern?! Ein Blick in die Geschichtsbücher offenbart es eindeutig: Diese Ideologie ist der blanke Horror! Und wer für solche Politik votiert, um „Deutschland und seine Kinder“ vor einigen kriminellen Migranten zu schützen, der sollte sich in Erinnerung rufen, dass viele Anhänger jener Ideologie Massenmörder waren, die im Nationalsozialismus vollkommen legal Frauen vergewaltigten, Kinder verhungern ließen, Menschen zu Tode prügelten, folterten und vergasten!
Doch diese Fakten sind in einer Angst-Debatte leider nicht relevant. Hier zählt nur die blinde Wut.
So viel zunächst zu den Mauern in den Köpfen…

Gedenkstätte Konzentrationslager Buchenwald
Das Konzentrationslager Buchenwald… Über diese Verbrechen darf NIE „Gras wachsen“!

Mauern in Form von Grenzen zwischen den europäischen Staaten fordern u.a. Österreichs Bundeskanzler Kurz und auch Deutschlands Innenminister Seehofer. Scheinbar will man bei der CSU nach dem „S“ auch noch das „C“ aus dem Namen streichen, denn von „christlich“ ist das Verhalten in der Flüchtlingsdebatte ebenso weit entfernt, wie von „sozial“. Man fischt am rechten Rand, um bei der nächsten Landtagswahl wieder stärkste Kraft in Bayern zu werden, und dabei ist es einem auch egal, dass man dadurch die Positionen von ganz rechts hoffähig macht. Es scheint so, als würde man am liebsten die Rechten auch noch rechts überholen wollen.

Die Grenze zwischen Ost und West war eine Wunde mitten in Europa. Grenzen sind nicht erstrebenswert. Wir brauchen Brücken!
Die Grenze zwischen Ost und West war eine jahrzentelange Wunde, die sich mitten durch Europa zog. Wer sie sich anschaut, der erkennt sehr schnell: Neue Grenzen sind nicht erstrebenswert, wir brauchen vielmehr Brücken!

„Mauern“ an den Außengrenzen der Europäischen Union mögen gar nicht mal verkehrt sein, in Form von effektiver Grenzsicherung. Sicherlich können wir nicht unbegrenzt Flüchtlinge bei uns aufnehmen. Und wir müssen uns auch vor Terroristen und Kriminellen schützen können, die definitiv ebenso versuchen, nach Europa zu gelangen. Doch eines sollten wir uns bewusst machen: Die deutliche Mehrheit der Migranten hat keine kriminellen Absichten, sondern sucht einfach nur Hilfe oder ein besseres Leben. Soviel steht fest!

Die Frage nach der Schuld…

Weitere Mauern in den Köpfen festigen auch Aussagen, die man oft zu hören bekommt, wenn es denn darum geht, Flüchtlingen zu helfen:
In Deutschland gibt es doch auch arme Menschen – und wir geben stattdessen das Geld den Ausländern.
Natürlich ist dies korrekt: Die Altersarmut ist ebenso präsent, wie die Armut unter jungen Menschen und Kindern. Es gibt viel zu viele Obdachlose in Deutschland.
Und auch Menschen, die von ihrem 40-Stunden-Job nicht mal leben können und deshalb noch einen weiteren benötigen. Oder zusätzliche Sozialleistungen.

Diese Entwicklung hat eine ganz deutliche Ursache: Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander. Dies ist auf der ganzen Welt zu beobachten! Wenige Menschen besitzen einen Großteil des Vermögens, und alle anderen schauen zunehmend in die Röhre. Daran sind jedoch nicht die Flüchtlinge schuld, sondern sie sind selbst oft Opfer dieser Entwicklung!

Und wir befeuern diese Ungleicheit mit unserem Konsumverhalten. Wir kaufen bei Großkonzernen ein, die ihre finanziellen Mittel konzentrieren, ihre Marktmacht nutzen, ihre Angestellten schäbig bezahlen und behandeln, und am Ende auch noch die letzten kleinen Konkurrenten verdrängen.

Wir kaufen beim Discounter oder beim Internetkonzern ein, der seinen Angestellten oder Lieferanten deutlich weniger Geld zahlt, beschweren uns zugleich über die Armut in Deutschland, und wollen auch selbst nicht in den Niedriglohnsektor abrutschen.

Wir legen unser Geld bei Banken an, die es wiederum nutzen, um Projekte solcher asozialer Unternehmungen zu finanzieren. Dazu gehören Investitionen in Waffengeschäfte, in Firmen die Kinderarbeit oder moderne Sklaverei betreiben, aber auch Niedriglöhne zahlen, ihre Produktion gezielt ins billige Ausland mit niedrigen Sozialstandards verlegen (Textilproduktion – Bangladesch!), in die Kohlekraft und andere unethische Wirtschaftszweige.

Und genau hier kommen wir zur zweiten Aussage:
Wir können nicht allen helfen, und warum sollten wir auch? Wir sind schließlich nicht schuld an dem Ganzen.

Natürlich können wir nicht allen helfen. Aber wir können damit aufhören, anderen zu schaden. Denn die Meinung, wir seien nicht schuld an dem Ganzen, ist ein Trugschluss! Natürlich zwingen wir keinen Menschen persönlich dazu, sich ohne Schutzkleidung in die Bananenplantagen zu begeben, und sie mit Insektiziden zu behandeln. Doch wenn wir konventionelle Bananen im Geschäft zu billigsten Preisen kaufen, zahlen wir genau für diese Praktiken unser Geld. Wir finanzieren moderne „Kindersklaven-Arbeit“ in den Kakaoplantagen, damit uns die konventionelle Schokolade auf der Zunge zerschmelzen kann. Wir zahlen dafür, dass in Obstplantagen Menschen unter unwürdigen und harten Bedingungen für einen Hungerlohn schuften, sich die Gesundheit ruinieren, damit wir uns die Tomaten das ganze Jahr über zu günstigsten Preisen schmecken lassen können. Auch zahlen wir viel Geld, um Textilien zu kaufen, die ebenso unter härtesten Arbeitsbedingungen in Billiglohnländern hergestellt wurden, um dann auch noch unter Markenlabels teuer verkauft zu werden.

Aufgrund des exzessiven Einsatzes von Palmöl oder -fett durch die Lebensmittelindustrie werden gewaltige Flächen in fernen Ländern enteignet, und es werden Ölpalmen darauf angebaut. Die einheimischen Bauern verlieren ihr Land und können dadurch ihre Familien nicht mehr ernähren. Auch andere Energiepflanzen für die Massentierhaltung oder den Biosprit in Europa fressen Land in armen Ländern, verdrängen die einheimische Landwirtschaft, treiben Menschen in den Ruin und in die Flucht.

Einzelne Konzerne vertreten die These, dass Wasser kein Menschenrecht sei. Und sie pumpen gar Trinkwasserbrunnen in armen Staaten leer, verkaufen es auch in Europa, und tragen somit zu Dürrekatastrophen bei. Näheres hierzu ist auch im Handelsblatt zu lesen…

Auch bei uns kommt es, bedingt durch den Klimawandel, immer öfter zu extremen Wetterlagen. Wie hier das Niedrigwasser am Rhein bei Nierstein in Rheinhessen vor einigen Jahren.
Auch bei uns kommt es, bedingt durch den Klimawandel, immer öfter zu extremen Wetterlagen. Wie hier das Niedrigwasser am Rhein bei Nierstein in Rheinhessen vor einigen Jahren.

Doch das ist noch nicht genug! Gleichzeitig subventionieren die reichen Industrienationen die Herstellung ihrer Lebensmittel und überfluten dann mit ihnen die Märkte der Entwicklungs- und Schwellenländer. Die Preise dieser Lebensmittel sind niedriger als die Preise der Produkte einheimischer Bauern. Auch diese treibt man so in den Ruin. Selbst die Altkleidersammlung, mit der man denkt etwas Gutes zu tun, wirkt oftmals kontraproduktiv. Schließlich werden diese Kleider nicht verschenkt, sondern in arme Staaten geliefert, wo sie günstig verkauft werden. Die einheimische Textilproduktion gerät dadurch ins Hintertreffen und geht unter.

Ganz aktiv sind riesige Fangflotten in den Meeresgebieten von Entwicklungs- und Schwellenländern unterwegs, fischen dort die Fischfanggründe leer, und der seit Generationen profitable Fischfang wird für die Einheimischen zum Minus-Geschäft. Die Lebensgrundlagen der Menschen schwinden.

Und immer mehr ist es auch der Klimawandel, der durch uns Industrienationen verursacht wird, und der gewaltige Ernteeinbußen, Dürren, sowie Naturkatastrophen zur Folge hat. Diese treffen arme Staaten ganz besonders hart, in Afrika leiden die Menschen seit langer Zeit unter gewaltigen Dürrekatastrophen, oft weitab vom Medieninteresse. Auch das treibt sie in die Flucht.

Wen wundert es da, dass sich all diese ausgebeuteten, hungernden, dürstenden und sicher auch frustrierten Menschen auf den Weg in ein besseres Leben machen? Und dass sie dabei an Europa denken, jenes Land, wo genießbares Essen im Müll landet?

Alleine in Deutschland landen jährlich 18,4 Millionen Tonnen Lebensmittel im Abfall. Das sind pro Sekunde 313 Kilogramm, nach drei Sekunden kommt bereits das Gewicht eines Kleinwagens zusammen! Und das nur in Deutschland!
Gleichzeitig hungern täglich rund 795 Millionen Menschen, weil es ihnen an Grundnahrungsmitteln mangelt. Das sind zehnmal so viele Menschen, wie Deutschland Einwohner hat. Jährlich sterben etwa 8,8 Millionen Menschen (über 3 Millionen Kinder) an den direkten Folgen von Hunger – wobei die Mangelernährung Krankheiten verursacht, und die Dunkelziffer daher deutlich höher liegen dürfte.
Alle 3 Sekunden verhungert ein Mensch!

Und das Perverse daran: Ein nicht unerheblicher Teil der Lebensmittel, die bei uns im Müll landen, wurde vorher auf Feldern in Entwicklungsländern angebaut, wo gleichzeitig Menschen verhungern!

Ich denke, vor diesem Hintergrund das Wörtchen „Unschuld“ auch nur zu denken, geht vollkommen an der Realität vorbei!

Und was macht die Politik? Sie senkt die Gelder für die Entwicklungshilfe, wie man gerade aus den Medien erfahren konnte. Das bedeutet noch mehr Not, noch mehr Fluchtursachen, und somit noch mehr Flüchtlinge an den Grenzen – und Tote im Mittelmeer!

Gleichzeitig möchte man die Militärausgaben verdoppeln.

Man darf gespannt sein, was aus diesem sozialen und humanitären Pulverfass noch entsteht… Moralisch rennen wir jedenfalls blind auf einen Abgrund zu.

Hier noch ein paar Tipps zum bewussten Einkaufen:

Der Einkauf beim Bio-Landwirt um die Ecke ist in jedem Fall fairer und nachhaltiger, als der Kauf beim Discounter oder Supermarkt. Auch jeder Kauf beim Händler vor Ort stärkt die regionale Wirtschaft und spült den Handels-Giganten nicht noch mehr Geld in die Taschen.

Faire Kleidung findet man u.a. bei Armedangels oder Zündstoff.de, biozertifizierte Textilien mit gewissem Sozialstandard bei hessnatur.

Eine tolle Übersicht von Fairtrade-Siegel für Schokolade bietet Utopia.de

Der Gepa-Shop für faire Lebensmittel

Und selbst beim Bücherkauf kann man soziale Projekte unterstützen: buch7.de

Die Ethik-Bank steht für faire Investitionen.
Aber auch Banken wie die Triodos-Bank  oder die Umweltbank haben auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit einiges zu bieten, und zugleich eine gute Rendite.

Bitte dran denken: Für den Inhalt dieser externer Links sind die Betreiber zuständig, ebenso sollte man sich hier über die Datenschutzbestimmungen informieren.

 

 

 

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5 Gedanken zu “Das sind die Grenzen!

    • Hallo und danke für den Kommentar. 🙂 Freut mich, dass Dir der Artikel gefällt und danke auch für den Hinweis mit dem Link. Stimmt, genau das sollte der Artikel sein. Ich korrigiere das dann gleich noch. Ja, man sagt ja immer „Geld regiert die Welt“, und ich bin der Meinung, wir nutzen diese Möglichkeit noch immer viel zu wenig. Durch gezielten Konsum könnten wir die Welt verbessern und viele Missstände abstellen. Vielleicht recherchiere ich demnächst mal intensiver und starte mal eine Linksammlung zu nachhaltigen Shops, Gütesiegeln usw. Ich glaube, mehr Übersicht und Transparenz würde auch die Änderung des Konsums erleichtern.

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      • Das große Manko dabei ist, viel stärker auf den Onlineeinkauf angewiesen zu sein, samt der Nachteile wie
        – schlechtest behandelte Paketboten
        – Monopolisierrung im Netz
        – Umwelt (Paketautos, sehr viele Retouren…..)
        – kaputtmachen des örtlichen Einzelhandels
        Vor Ort fair und nachhaltig einzukaufen geht im Lebensmittelbereich ja inzwischen ganz gut, auch in der Provinz. Aber Bekleidung, speziellere Haushaltswaren oder Hygieneartikel? Da ist Unsereins auf Internethandel oder Großstadtbesuche angewiesen, und darüber bin ich ü-ber-haupt nicht glücklich. Insofern sehe ich Onlineshop-Empfehlungen immer ziemlich zwiespältig.

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      • Ja, da hast Du schon recht. Und selbst in Sachen Bio-Obst und Gemüse ist es hier in der Umgebung auch eher schlecht bestellt. Der nächste gute Bioladen mit ausreichendem Sortiment liegt etwa 20 Kilometer entfernt, und man kann ihn nur mit dem PKW erreichen… Da beibt nur der Gang zum Supermarkt mit sehr begrenzter Auswahl. Und man unterstützt mit REWE oder Edeka eben auch Großkonzerne. Oder man geht zum Bio-Supermarkt in der Mainzer Innenstadt… Daher bin ich froh, dass es momentan ja sehr viel regionales Gemüse gibt, ich es selbst anbaue und auch ab und zu mal Obst am Wegrand pflücke. Ich versuche, wenn ich andere Dinge online bestelle, möglichst die Großen zu vermeiden. Amazon beispielsweise… Und die kleinen Shops fördert man dadurch ein wenig, auch wenn das Problem mit dem Versand und den wirklich schlimmen Beschäftigungsverhältnissen der Fahrer auch hier besteht. Ich habe beispielsweise einen Versand für selbst hergestellte Seife entdeckt. Der verwendet kein Palmöl zur Produktion, verpackt nur sehr sparsam und nur in Papier ohne jeglichen Kunststoff. Und die Seife ist einfach toll und gut verträglich. Aber grundsätzlich hast Du recht: Vor Ort wäre in jedem Fall besser, als online bestellen.

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