Der Symbiosebaum

Es hat etwas länger gedauert, doch endlich schlägt der Symbiosebaum seine Wurzeln in die Erde. Genau genommen ist er am Zaun meines kleinen Naturgartens gewachsen und steht nun in vollem Saft…

Der Baum wird Lebensraum für Vögel, die den FuNiKa im Yin-Yang-Stil nutzen können, als Futterstelle und um darin zu nisten. Die Blüten ganz oben bieten Wildbienen einen Nistplatz. Am Fuße wächst eine Gelbe Waldrebe und sie wird schon nächstes Jahr etliche Blüten tragen. Zuvor aber bietet die ebenso am Stamm erbaute Unterkunft den bedrohten Igeln einen Platz zum Überwintern und im nächsten Frühjahr einen Ort für die Geburt ihrer Jungen.

Die Blätter des Symbiosebaums symbolisieren die vier Jahreszeiten und tragen daher auch jeweils eine Kurzgeschichte dazu. Schließlich existiert die Natur durch und mit genau diesen Abfolgen verschiedener klimatischer Bedinungen. Sie steht in direktem Zusammenhang mit dem Wetter.

Bei all dieser Harmonie im Kreislauf der Natur darf natürlich auch der Schädling nicht fehlen…

Doch nun zunächst einmal einen näheren Blick auf die vier Jahreszeiten…

Kurzgeschichte Sommer
Kurzgeschichte Sommer

 

 

Kurzgeschichte Herbst
Kurzgeschichte Herbst

 

 

Kurzgeschichte Frühling
Kurzgeschichte Frühling
Kurzgeschichte Frühling
Kurzgeschichte Frühling

Dem gegenüber steht: Der Schädling, der allem den Garaus machen möchte.

Kurzgeschichte Mensch
Kurzgeschichte Mensch

 

Somit lädt der Symbiosebaum nicht nur Tiere zum Verharren ein. – Sondern vor allem auch Passanten zum Nach- und Umdenken… Denn wie schön wäre es doch, im Großen Ganzen zu denken, mit der Natur anstatt gegen sie zu handeln. Und somit sich bewusst zu werden, dass die Natur nichts anderes als unsere Lebensgrundlage ist. Und dass wir aus ihr entstanden sind.

 

3 Gedanken zu “Der Symbiosebaum

    • Ja, sie wird präsenter, das geht mir auch so. Sie wird ein Stück weit zum Ausgleich, zum Ruhe- und Erdungspol, Bei all den aufgeregten und dramatischen Meldungen gibt sie mir ein Stück weit Halt. Ich bin ohnehin ein Naturmensch, aber durch die Corona-Krise bin ich noch hellhöriger geworden: Höre die Amsel auf dem Baum singen, nehme noch aufmerksamer Schmetterlinge und Käfer wahr.

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